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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 20. September 2019

Schlosslichtspiele: Lichtshows sind ein Markenzeichen

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

SCHLOSSLICHTSPIELE 2019. Foto: Fränkle

 

Unter dem Motto „Ein Sommer der Liebe und des Lebens. Hate comes late. Love comes first“ sorgten die fünften Schlosslichtspiele für rund 316.000 begeisterte Besucherinnen und Besucher.

„Die Schlosslichtspiele haben sich als ein Markenzeichen der Stadt Karlsruhe etabliert“, konstatierte OB Dr. Frank Mentrup erfreut. Für Kurator Prof. Peter Weibel sind sie ein Transformator, die „eine monarchistische Schlossfassade in einen demokratischen Horizont“ wandeln, und „die größte Antenne Karlsruhes, denn sie senden und strahlen in alle Winkel der Stadt und in die weite Welt“. Medien berichteten überall, das deutsche Fernsehen setzte Karlsruhe mehrfach in Szene. Mentrup begrüßte, wie die „Themen mittlerweile in ganz Karlsruhe gelebt werden“. Diesmal besonders über Woodstock-Flair in der Innenstadt – ein halbes Jahrhundert nach dem legendären US-Festival. Der Geschäftsführer der veranstaltenden Karlsruhe Marketing und Event GmbH, Martin Wacker, hob eine Verschmelzung von City und Show etwa über Bilder des Woodstock-Fotografen Elliott Landy in Schaufenstern hervor – und: „Einzelhandel, Gastronomie und Schlosslichtspiele profitieren in einzigartiger Weise voneinander“. Vier neue Werke, unter anderem zur Entwicklung von Liebe und Leben, waren neben 13 Highlights-Shows zu sehen. -red-/-mab-

 
 

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