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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 11. Oktober 2019

Kommunale Gesundheitsförderung: Sicher zur Schule radeln

BEIM RADCHECK IM LESSING: Bürgermeisterin Bettina Lisbach (1.v.l.) und Schulleiterin Ulrike Seitz (4. v.l). Foto Fränkle

BEIM RADCHECK IM LESSING: Bürgermeisterin Bettina Lisbach (1.v.l.) und Schulleiterin Ulrike Seitz (4. v.l). Foto Fränkle

 

Große Nachfrage nach kostenlosen Fahrradchecks

Gerade in der dunkleren Jahreszeit sind verkehrssichere Fahrräder mit guter Beleuchtung besonders wichtig. Mit garantiert verkehrssicheren Rädern rollen jetzt 150 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Neureut, der Realschule Rüppurr und des Lessing-Gymnasiums durch die Straßen. Sie haben das Angebot der kostenlosen Fahrradchecks an ihren Schulen genutzt, die im Rahmen des Mottos des diesjährigen Weltkindertages „Kinder – Mobilität , Verkehr und Mobilität“ von der Kommunalen Gesundheitsförderung und dem Arbeitskreis Kinder-Mobilität-Verkehr des Kinderbüros angeboten wurden.

„Eine Superaktion. Das Rad ist dem Elterntaxi und auch der Straßenbahn meist überlegen, zudem ist Radfahren gerade auch für die Selbstständigkeit, von Jugendlichen wichtig“, zeigte sich Bürgermeisterin Bettina Lisbach beim Abschlusscheck im Lessing erfreut über das Interesse der Schülerinnen und Schüler, zu erfahren, wie sicher sie mit ihrem Drahtesel unterwegs sind. „Lenkung, Laufräder, Beleuchtung o.k., ein Bremszug getauscht, Fahrrad entspricht der Straßenverkehrsordnung“.

So und so ähnlich sahen die Testbögen aus, die nach der Durchsicht von den Fahrradmechaniker-Azubis der SRH Langensteinbach ausgehändigt wurden. Kleine Einstellungsarbeiten wurden sofort erledigt, für umfangreichere Reparaturen hatte man gleich eine Mängelliste für die Reparatur im Fachhandel in der Hand. Doch das war eher die Ausnahme. „Die Nachfrage war total unterschiedlich in den Klassen, erst zögerlich, dann musste sogar ausgelost werden“, war Evamaria Domin, die Mobilitätsbeauftragte des Lessing-Gymnasiums ebenso froh wie Schulleiterin Ulrike Seitz, dass alle Plätze des Fahrradchecks ausgebucht waren. Zufrieden mit der Resonanz war auch Anke Kelber, Fahrradbeauftragte der Kommunalen Gesundheitsförderung. -fis-

 
 

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