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Karlsruhe: Presseportal

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14. August 2019

Voting für "Förster des Jahres"

 

Wildpark-Förster Martin Kurz in der Endausscheidung

Der Wald ist derzeit wegen der klimabedingten Waldschäden in aller Munde. Über Generationen sorgen sich die Waldbesitzenden und die Forstleute um unsere Wälder. Um dieses Engagement darzustellen, lobt der Deutsche Landwirtschaftsverlag zum zweiten Mal den Deutschen Waldpreis aus, um Menschen auszuzeichnen, die sich in besonderer Weise für die Forstbranche stark machen.

In der Kategorie der Försterinnen und Förster hat der Karlsruher Martin Kurz den Sprung unter die letzten drei geschafft. Wer ihn bei der bundesweiten Wahl zum "Förster des Jahres 2019" in der Endrunde unterstützen will, kann in einem Online-Voting bis Ende August seine Stimme für ihn unter www.deutscher-waldpreis.de/abstimmung-foerster-in-des-jahres abgeben.

Martin Kurz leitet im städtischen Forstamt seit fast 30 Jahren das stadtnahe Hardtwald-Revier "Wildpark" und ist Projektleiter für die Waldpädagogik. Besonders am Herzen liegt dem erfahrenen und äußerst engagierten Forstmann die naturnahe Waldwirtschaft, um damit auch den umfangreichen ökologischen Aufgaben wie Natura 2000 oder dem Artenschutz gerecht zu werden. Mit zu seinem Verantwortungsbereich gehört der beliebte Parkwald "Fasanengarten", mit intensiven Ansprüchen an die Verkehrssicherheit. Sein Revier ist für viele Karlsruherinnen und Karlsruher ein ausgesprochen beliebter Freizeit- und Erholungsraum. Dies prägt seinen Arbeitsalltag und viele Waldbesucherinnen und Waldbesucher kennen den freundlichen und hilfsbereiten Hardtwaldförster, der seinen Dienst ganz umweltfreundlich mit dem Fahrrad absolviert, wenngleich sein benötigtes Arbeitsmaterial zwei dicke Packtaschen füllt.

Die Preisverleihung zum "Förster des Jahres 2019" findet am 14. September im westfälischen Lichtenau im Rahmen der Waldtage der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) statt.