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Karlsruhe: Presseportal

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21. Juni 2021

Karlsruher Jugend erneut erfolgreich beim Europäischen Wettbewerb

 

Zentrale Feier musste pandemiebedingt ausfallen / Schulleitungen übergaben Preise

Ungeachtet der Herausforderungen der andauernden Pandemie und dank engagierter Lehrkräfte sind auch in diesem Schuljahr Schülerinnen und Schüler aus fünf Karlsruher Schulen der Einladung zum 68. Europäischen Wettbewerb gefolgt. Sie setzten ihre Ideen zum Thema "Digital EU – and YOU?!" in bildnerische und multimediale Arbeiten um - und das vielfach sehr erfolgreich.

Insgesamt 62 Einzel- wie teils auch Gruppenarbeiten von 70 Schülerinnen und Schülern der Grundschule Daxlanden, der Sophie-Scholl-Realschule, der Tulla-Realschule, des Max-Planck-Gymnasiums sowie der Erich Kästner-Schule prämierte die Landesjury. Einen Ortspreis erhielt mit 38 Arbeiten mehr als die Hälfte, für 13 gab es einen Landespreis, 11 versahen die Verantwortlichen mit einer Nominierung für den Bundespreis. Die Bundesjury schließlich bedachte drei dieser Werke mit einem Bundespreis. Trägerinnen und Träger von Landes- oder Bundespreis sowie dafür Nominierte dürfen sich neben Prämien und Urkunden darüber freuen, dass die Ergebnisse ihres kreativen Schaffens zumindest online zu sehen sind: www.karlsruhe.de/b2/schulen/EWBW_2021.

Während sich die Lage aktuell auf gutem Niveau bewegt, ließen Corona und die damit verbundenen notwendigen Einschränkungen die traditionelle Preisverleihung durch Bürgermeister Martin Lenz und die Europa-Union Karlsruhe nicht zu. Alle Mädchen und Jungen, die mit besonderem Erfolg am traditionsreichen Schulwettbewerb teilgenommen hatten, bekamen Aufmerksamkeit und Würdigung per Post. In seinem Gratulationsschreiben dankte Schuldezernent Lenz den beteiligten Schulen und betreuenden Lehrkräften für deren engagiertes Mitwirken und bat die jeweilige Schulleitung, Urkunden und Preise wie schon vergangenes Jahr stellvertretend zu überreichen.