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Karlsruhe: Presseportal

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24. Juni 2021

Bismarck-Gymnasium bei Geschichtswettbewerb ausgezeichnet

Mentrup sendet Glückwunsch / Erfolgreich mit Projekt "Frauenboxen - Das Phänomen Regina Halmich"

Das Projekt einer Schülergruppe des Bismarck-Gymnasiums wurde beim 27. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu einem von 275 Landessiegern gekürt. Zu diesem "schönen Erfolg" gratuliert Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup der Leiterin des Bismarck-Gymnasiums, Studiendirektorin Julia Hartenstein, persönlich wie auch im Namen der Stadt Karlsruhe sehr herzlich.

Mit dem Projekt "Frauenboxen - Das Phänomen Regina Halmich" haben die Elft-Klässler Elias Vollmer, Jeremias Loghis und Paul Mai das Motto des Wettbewerbs "Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft" bearbeitet und mit Bezug zu Karlsruhe umgesetzt. Inhaltlich wurde mit der Diskussion um die Gleichberechtigung der Frauen im Sport ein Thema aufgegriffen, das immer aktuell ist. Es sei schön zu sehen, "dass sich gerade junge Männer mit dieser Materie auseinandersetzen und Rollenklischees hinterfragen", schreibt Mentrup. Zu Recht sei dieses Engagement mit einer Auszeichnung honoriert worden. Die Glückwünsche richtet Mentrup auch an die teilnehmenden Jugendlichen.

 

Zum Hintergrund:

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland. Er will bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbstständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken. Ausgeschrieben wird der Geschichtswettbewerb zu wechselnden Themen in einem zweijährigen Turnus. Beim diesjährigen Wettbewerb haben sich über 3.400 Schülerinnen und Schüler beteiligt und insgesamt 1.349 Beiträge eingereicht.