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Karlsruhe: Presseportal

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16. Februar 2021

AfA versieht Abfallbehälter mit Chip

 

Neues Projekt dient Weiterentwicklung der Entsorgungslogistik

Das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) startet ein neues Projekt, das der Weiterentwicklung der Entsorgungslogistik sowie der Verbesserung von Tourenplanung und Bürgerservice dienen soll. Im Zuge dessen werden Abfallbehälter im gesamten Karlsruher Stadtgebiet mit Chips versehen sowie Standorte überprüft. Ab Montag, 22. Februar, statten Mitarbeitende des AfA nach Restmüll- und Papiertonnen schrittweise auch sämtliche Biotonnen mit einem Chip aus. Lediglich die Wertstofftonnen bleiben von dieser Maßnahme unberührt. Mit Hilfe des Chips kann jeder Behälter dem richtigen Grundstück zugeordnet werden, jede Leerung wird digital erfasst. Damit lassen sich Abläufe optimieren.

Im Rahmen des rund einjährigen Projekts werfen die Mitarbeitenden auch einen Blick auf die Abfalltrennung. Sind Mülltonnen falsch befüllt, bringen sie Anhänger ("Falscher Einwurf") an, um die Bürgerinnen und Bürger für die richtige Abfalltrennung zu sensibilisieren. Eine kostenpflichtige Sonderleerung erfolgt zunächst nicht. Die Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer sowie Hausverwaltungen werden separat angeschrieben und gebeten, die Menge an Abfallbehältern zu überprüfen, um eine sortenreine Abfalltrennung gewährleisten zu können.

Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es über die Behördennummer 115.