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Karlsruhe: Presseportal

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14. Februar 2011

Große Elektrogeräte dürfen nicht mehr zum Sperrmüll

Seit Jahresbeginn nehmen die Sperrmüll-Fahrzeuge des Amtes für Abfallwirtschaft (AfA) keine Elektrogroßgeräte mehr mit. Diese Änderung in der Abfallentsorgungssatzung hat der Gemeinderat beschlossen. Das AfA bittet daher darum, defekte Kühltruhen, Elektroherde, Waschmaschinen und Trockner am Sperrmülltag nicht mehr an den Straßenrand zu stellen. Die Gefahr ist gerade bei Kühlschränken und Kühltruhen groß, dass diese Geräte nach Brauchbarem ausgeschlachtet werden und damit Schadstoffe wie etwa Kühlmittel unkontrolliert in die Umwelt gelangen, erläutert Umweltdezernent Klaus Stapf die neue Richtlinie. Zugleich macht er darauf aufmerksam, dass Bürgerinnen und Bürger die Altgeräte natürlich nach wie vor los werden können. Sie müssen nur die Telefonnummer 133-1003 wählen und einen Abholtermin ausmachen. Innerhalb von zwei Wochen kommt das Abhol-Fahrzeug am vereinbarten Tag. Dies geht zweimal pro Jahr kostenlos. Die Großgeräte können auch zu den Wertstoffstationen in der Nordbeckenstraße und in der Maybachstraße gebracht werden. Elektrokleingeräte bis zur Größe einer Kaffeemaschine nehmen die Mitarbeiter des AfA auf allen neun Wertstoffstationen kostenlos entgegen.