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Karlsruhe: Presseportal

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22. April 2016

Papagei Rosalinda: Bundesamt für Naturschutz bestätigt die Voraussetzungen zur Haltung und Pflege im Zoo Karlsruhe

Pippi Langstrumpfs Papagei Rosalinda, im "echten Leben" Douglas

Pippi Langstrumpfs Papagei Rosalinda, im "echten Leben" Douglas

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Pippi Langstrumpfs Rosalinda

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Der Umzug von Malmö nach Karlsruhe bedarf einer behördlichen Genehmigung

Noch ist Papagei Rosalinda ein Schwede, doch die erste Hürde, um künftig im Zoo Karlsruhe leben zu können, hat der Pippi-Langstrumpf-Papagei genommen: Gestern machte das Bundesamt für Naturschutz aus deutscher Sicht den Weg frei für das Kommen des berühmten Hellrosa Papageis. Als Wildfang unterliegt der  Umzug vom Tierpark Malmö in den Zoologischen Stadtgarten nach dem „Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen" (Washingtoner Artenschutzübereinkommen - WA) bestimmter Genehmigungen.

Hierfür ist unter anderem eine Bestätigung darüber erforderlich, dass die Voraussetzungen zur Haltung und Pflege im Zoo Karlsruhe erfüllt sind. Daher hatte die Behörde beim Zoo Genaues über das neue Zuhause wissen wollen. So machte der Zoo Angaben zur Größe des vorgesehenen Geheges. Und auch zur Fütterung und zu weiteren Haltungsbedingungen hatte er genau Auskunft gegeben. Kaum lagen alle Informationen vor, kam postwendend schon das OK der deutschen Behörde gegenüber der wissenschaftlichen Behörde des WA.

Rosalinda ist – wie Gefährtin Goyan – schon ein Oldie. Mit seinen 49 Jahren hat der Hellrote Ara ein für seine Art schon sehr stattliches Alter erreicht. Auf die Bedürfnisse der beiden Tiere wird natürlich bei den Transportvorbereitungen Rücksicht genommen.