Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Presseportal

Zurück

20. Februar 2020

Verkehrsregelungen und Sicherheitshinweise zum Umzug

Städtische Maßnahmen am Fastnachtsdienstag / Nur notwendige Beeinträchtigungen

"Karlsruh's Umzug zieht famos, schon 8 x 11 durch d' Kaiserstroß!": Unter diesem Jubiläums-Motto bescheren mehr als 80 Fußgruppen und Wagen am Fastnachtsdienstag, 25. Februar, der Stadt im Zentrum von 14.11 bis etwa 17 Uhr ihren närrischen Höhepunkt. Das ist neben breitem ehrenamtlichem Engagement nur deshalb möglich, weil verschiedene städtische Dienststellen die Voraussetzungen dafür schaffen. Dies umfasst Straßen- und Trassensperrungen wie Verkehrsbeeinträchtigungen, die schon vor Umzugsbeginn greifen müssen, um die Aufstellung am Adenauerring und einen pünktlichen Start sowie den Verlauf über Durlacher Tor, Kaiser-, Karl- und Mathystraße sowie Beiertheimer Allee bis zum Festplatz zu gewährleisten. Sie werden aber auch nur solange wie nötig aufrechterhalten.

Aktuelle Fahrtinformationen / Anlaufstelle SOS-Insel

Von den erforderlichen Straßensperrungen betroffen sind ab etwa 12 Uhr insbesondere die Straßen, über die der Umzug führt. Anders als in den Vorjahren kann die Kriegsstraße baustellenbedingt nicht (ausweichend) befahren werden. Die Umleitung der Stadt- und Straßenbahnen, die dann beispielsweise auch nicht mehr über die Kaiserstraße rollen können, greift etwa gegen 13.30, im Fall der Buslinien 30 und 73 schon ab 12 beziehungsweise 13 Uhr. Auskünfte zu den geänderten Fahrplänen des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) sowie Umleitungen und aktuelle Informationen sind auf kvv.de, über ein Call-Center unter Telefonnummer 0721/6107-5885 und außerdem auch Aushänge an den Haltestellen zu erfahren.

Entlang der Umzugsstrecke werden wie in den Vorjahren wieder insgesamt sieben SOS-Inseln eingerichtet. Das sind von Sanitäts- und Ordnungsdienst betreute Anlaufstellen für Besucherinnen und Besucher des närrischen Spektakels; vor allem solche, die Opfer von Straftaten wurden, sich bedroht oder bedrängt sehen und vielleicht nicht direkt Polizisten antreffen.