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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 20. September 2013

Architekturspaziergang

DEM REGEN GETROTZT hatten Bürgerinnen und Bürger beim Architekturspaziergang vergangene Woche, bei dem Fachleute die verschiedenen Projekte in der Südweststadt erklärten. Foto: Fränkle

DEM REGEN GETROTZT hatten Bürgerinnen und Bürger beim Architekturspaziergang vergangene Woche, bei dem Fachleute die verschiedenen Projekte in der Südweststadt erklärten. Foto: Fränkle

 

Rund um die Südweststadt

Blick auf das IWKA-Areal Der Südweststadt widmeten sich das Stadtplanungsamt und die Architektenkammer Karlsruhe beim Architekturspaziergang vergangene Woche.

Neben städtischen Mitarbeitern und Architekten fanden sich trotz des regnerischen Wetters rund 15 Interessierte zum Rundgang durch das IWKA-Areal und Umgebung ein.
"In der Regel nehmen zwischen 50 und 80 Bürgerinnen und Bürger an solch einer Veranstaltung teil", erklärte Andreas Grube, Vorsitzender der Architektenkammer Karlsruhe. Zweimal im Jahr finden die Rundgänge statt. "Wir wollen das Interesse der Menschen für die Architektur wecken und ihnen die Entwicklungen in den Stadtteilen zeigen", so Grube. Treffpunkt für den Rundgang war das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM), das mit seinem Hallenbau A auch ein Programmpunkt war.
Weitere Stationen waren zunächst die Techniker Krankenkasse, die Agentur für Arbeit, die Generalbundesanwaltschaft, der Filmpalast am ZKM, das Bürogebäude Brauerstraße, die Deutsche Bundesbank, das Eisenbahn-Bundesamt und der Grünzug hinter dem Bundesgerichtshof und der Agentur für Arbeit. Auch das "Synus" Bürogebäude in der Gartenstraße sowie das GartenCarré in der Garten- und Lorenzstraße, das im Herbst 2014 fertig sein soll, waren Themen des Rundgangs. Neben Weinbrennerschule, Weinbrennerplatz, Beiertheimer Feld und den 1&1-Bürogebäuden wurde das Hochhaus der Deutschen Rentenversicherung in der Gartenstraße präsentiert. Eine "besondere Konstruktion" sei das sanierte Gebäude laut Bürgermeister Michael Obert, der hier bis 2008 selbst arbeitete. Nach der Erweiterung der Walter-Eucken-Schule und der Heinrich-Hertz-Schule folgten die Kita im Lebenshilfehaus und der Jugendtreff Südweststadt. Den Abschluss bildete die Kita Vinzentino.    -döp-

 
 

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