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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 1. November 2013

Treffpunkte stärken Miteinander

 

Dokumentation zur Bürgerbeteiligung bei "Soziale Stadt Rintheimer Feld" vorgelegt

Bereits Ende des vergangenen Jahres endete der von der Stadt im Rahmen der Stadtteilentwicklung "Die Soziale Stadt - Rintheimer Feld" installierte Prozess der Bürgerbeteiligung. Die vom Bürgermeisteramt vorgelegte Dokumentation des vierjährigen Beteiligungsprozesses nahm der Gemeinderat auf seiner jüngsten Plenarsitzung ohne Aussprache zur Kenntnis.

Die Dokumentation unterstreicht, dass die Stadt den Prozess der Beteiligung, den sie im April 2009 startete, von Beginn an breit anlegte und themenoffen gestaltete. Mit Erfolg: In die zu den Bereichen „Kinder und Jugendliche“, „Miteinander in Rintheim“ und „Städtebau, Freiraum, Handel“ angebotenen Projektgruppen und Arbeitskreise brachten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aller Generationen ein.

Und das sich Einbringen brachte Ergebnisse: So eröffnete im Oktober 2010 ein unter tatkräftiger Mithilfe junger Rintheimer entstandener Jugendtreff am Staudenplatz. Darüber hinaus entwickelte sich der Startpunkt der Diakonie in der Forststraße 5 mit seinen Angeboten von Elterncafé bis Hausaufgabenbetreuung,  Mieterservice-Büro der Volkswohnung am Staudenplatz sowie Gemeinschaftsraum der Volkswohnung in der Heilbronner Straße 25 zu Anlaufstellen im Quartier.

Dies gilt vor allem für den Bürgertreff, den der Bürgerverein Rintheim in der Forststraße 5 seit Mitte dieses Jahres anbietet. Dieser Treff steht allen Altersgruppen offen und bietet Raum für ehrenamtliche Projekte, ist aber auch Ort der Kommunikation und Integration, an dem  Rintheimerinnen und Rintheimer der verschiedenen Quartiere  einander näher kommen können. Dazu dienen soll auch das neu etablierte Stadtteilfest mit stadtteilübergreifenden Ausrichtung. -trö-

 
 

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