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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 22. November 2013

Streuobstwiesen unbedingt erhalten

PFLEGE: Die Streuobstbestände will der Gemeinderat fördern. Foto: Fränkle

PFLEGE: Die Streuobstbestände will der Gemeinderat fördern. Foto: Fränkle

 

Wie städtische und private Streuobstbestände künftig erhalten und aufgewertet werden können (Antrag GRÜNE), darüber soll im Ausschuss für Umwelt- und Gesundheit mit Hilfe des Liegenschaftsamts ein Konzept erarbeitet werden.

Das Amt pflege die zehn Prozent in städtischem Besitz vorbildlich, lobte das Plenum. Die Eigentümer der zu 90 Prozent in Privatbesitz befindlichen Flächen kämen jedoch oft mit Mähen, Mulchen, Bäume schneiden und Ernten nicht nach. Bettina Lisbach (GRÜNE) regte wie Dr. Eberhard Fischer (KAL)  und Jürgen Wenzel (FW) an, über Pachtzusammenlegungen, Tausch­börsen und Fördermaßnahmen nachzudenken. Ute Müllerschön (SPD) verwies auf die Knielinger Privatinitiative. Zustimmung gab es auch von Thomas Hock (FDP) und Eduardo Mossuto (FW). -cal-

 
 

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