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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 3. Januar 2014

Auf ein gutes Neues

AUF EIN GUTES NEUES JAHR: OB Dr. Frank Mentrup (Mitte) nahm von den Vertretern des Lebensmittelhandwerks Köstlichkeiten entgegen und reichte sie an eine soziale Einrichtung weiter. Foto: Fränkle

AUF EIN GUTES NEUES JAHR: OB Dr. Frank Mentrup (Mitte) nahm von den Vertretern des Lebensmittelhandwerks Köstlichkeiten entgegen und reichte sie an eine soziale Einrichtung weiter. Foto: Fränkle

HELFEN FLÜCHTLINGSKINDERN: Sternsinger im Rathaus. Foto: Fränkle

HELFEN FLÜCHTLINGSKINDERN: Sternsinger im Rathaus. Foto: Fränkle

 

Lebensmittelhandwerker und Sternsinger besuchen den OB

Seit rund 50 Jahren hat der jeweilige Karlsruher Oberbürgermeister an einem Vormittag zwischen den Jahren einen traditionellen Doppeltermin. Auch der neue OB Dr. Frank Mentrup hält gerne daran fest und hat am 27. Dezember zunächst die drei Innungsobermeister des Bäcker-, Konditoren- und Fleischerhandwerks und anschließend Sternsinger aus Karlsruher Kirchengemeinden empfangen.

Und er lauschte der Musik der beiden Karlsruher Bäckergesangsvereine sowie den Liedern der Sternsinger.

Karl-Heinz Jooß, Bäcker, Reinhold Block, Konditoren, und Heinz Kunzmann, Fleischer, haben verschiedene Köstlichkeiten ihrer Handwerke mitgebracht, die Metrup postwendend an die Langzeitwohngruppe der Heimstiftung für Wohnsitzlose in der Thomas-Mann-Straße weiterreichte.

Die Sternsinger aus sechs über die ganze Stadt verteilten katholischen Gemeinden gehören zu 11.000 Gemeinden in Deutschland, die in diesen Tagen unterwegs sind, um Geld für Kinder in aller Welt zu sammeln. Diesmal hat sich die weltweit größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder die Hilfe für Flüchtlingskinder vorgenommen. Beispielsland ist Malawi.

Das Stadtoberhaupt bedankte sich ausdrücklich für dieses große Engagement, zumal Karlsruhe als Standort der baden-württembergischen Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge unmittelbar mit der Flüchtlingsproblematik zu tun hat.

Bei beiden Besuchergruppen erinnerte Mentrup daran, dass die Menschen in der Weihnachtszeit auch an andere auf aller Welt denken sollen, denen es nicht so gut geht wie den Mitteleuropäern. -erg-

 
 

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