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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 3. Januar 2014

Soziales Engagement - konkret und sichtbar

CDU-Stadträtin Christa Köhler

CDU-Stadträtin Christa Köhler

 

Beitrag der CDU-Gemeinderatsfraktion

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein schönes, gutes und erfolgreiches neues Jahr!

Ich freue mich, wenn es Ihnen gelingt, Ihre gefassten Vorsätze und Versprechungen einzuhalten. Auch in diesem Jahr will ich mein Versprechen wieder einlösen, das ich Ihnen bereits 2009 gegeben habe: "Ich werde mich mit meinem sozialen Engagement für Sie und Ihre Familien einbringen!"

Vor allem Senioren, Migranten und Menschen mit Behinderung stehen, wie Sie wissen, im Fokus meines Engagements als Stadträtin. Schlagworte wie  "Altersgerechtes Wohnen", "Inklusion und Teilhabe" oder "Barrierefreiheit" sind in aller Munde, sie werden gerne und häufig gebraucht. Gemeinsam mit meiner Fraktion sorge ich dafür, dass es nicht bei Worten bleibt, denn an der Umsetzung konkreter Maßnahmen und Verbesserungen scheitert es nicht selten.

Barrierefreiheit und Teilhabe ganz oben auf der Agenda

In Karlsruhe ist es uns gelungen, diese Begriffe mit Leben zu füllen. Bei meiner Fraktion, im Gemeinderat und der Stadtverwaltung stehen altersgerechtes Wohnen, Barrierefreiheit, Inklusion und Teilhabe ganz oben auf der Agenda, wenn auch manchmal durch andere "heiße Themen" der Blick darauf verstellt wird. Besonders deutlich erkennen Sie den hohen Stellenwert  an Beispielen im öffentlichen Nahverkehr, in städtischen Einrichtungen oder in unseren Schulen.

In diesem Jahr werden die neuen barrierefreien Haltestellen an der Poststraße und Ebertstraße vollständig fertig sein. Der beharrlich fortgesetzte Ausbau wird durch den weiterentwickelten Service der Verkehrsbetriebe für mobilitätseingeschränkte Personen  und die steigende Anzahl der fahrenden Niederflurbahnen ergänzt. Durch unseren Einsatz werden auch die Mitnahmemöglichkeiten von Rollatoren und Kinderwagen in den Bussen und Bahnen weiter ausgeweitete  werden.

Neben den "großen" und "sichtbaren" Verbesserungen im Nahverkehr, dem zoologischen Stadtgarten oder bei der Inklusion in unseren Schulen sind die Neugestaltung der Online-Datenbank für barrierefreie Gebäude, die nun von der Stadt mit dem notwendigen Augenmerk versehen wurde oder das ausgeweitete Angebot von Gebärdensprachdolmetschern bei Veranstaltungen der Stadt Karlsruhe wichtige "kleine" Beispiele.

Zweifelsohne sind wir noch nicht am Ziel. Deshalb antworte ich auf einzelne Stimmen, die einen schnelleren, besseren oder umfänglicheren Abbau der Barrieren fordern: Wir müssen weiter systematisch daran arbeiten. Es ist eine Daueraufgabe, spontane, öffentlichkeitswirksame "ad-hoc-Aktionen" bringen uns nicht weiter! Dafür stehe ich auch persönlich und die CDU-Fraktion.

"Behindertenbeirat ist verlässlicher Partner"

Der Behindertenbeirat ist für uns bei diesen Fragen traditionell der erste Ansprechpartner. Seit zehn Jahren unterstützt uns der Behindertenbeirat, fordert kontinuierlich Verbesserungen ein und erinnert frühzeitig an die Belange unserer behinderten Mitbürger. Allen engagierten Mitgliedern des Behindertenbeirats danke ich herzlich für Ihren wichtigen und großartigen Beitrag. Den neu gewählten Mitgliedern des Behindertenbeirats wünsche ich gleichzeitig eine ebenso erfolgreiche Zukunft.

Liebe Karlsruherinnen und Karlsruher, durch unser gemeinsames soziales Engagement gelingt es uns "unser Karlsruh" für alle zu einer noch lebenswerteren Stadt zu machen - versprochen.

Ihre  Christa Köhler

 
 

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