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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 24. Januar 2014

Gemeinderat: Anlaufstelle für EU-Fördermittel

 

Bei der Koordinierungsstelle für europäische und regionale Beziehungen wird eine zentrale Anlaufstelle zur Akquisition europäischer Fördermittel eingerichtet.

„In Brüssel gibt es viele Töpfe, die nur deshalb nicht ausgeschöpft werden, weil es einen Dschungel an Vorschriften gibt", erläuterte Fraktionschefin Gabriele Luczak-Schwarz den Antrag der CDU. Die neue Servicestelle soll dabei helfen, Fördertöpfe ausfindig zu machen,  Anträge zu formulieren und beim Antragsverfahren zu unterstützen. 

Ebenso Zustimmung im Plenum fand der Zusatzantrag der FDP, rund um den Europatag die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was bei der Stadt mit EU-Fördermitteln vorbereitet oder bereits durchgeführt wird. „Die Bürger haben nicht nur das Recht zu wissen, wie viele europäische Mittel Karlsruhe für Projekte bekommt, sondern auch warum", sah Tom Hoyem (FPD) den Europatag als guten Anlass, um aufzuzeigen, dass die EU weit mehr als nur „Melkkuh" sei. -fis-

 
 

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