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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 21. Februar 2014

Gemeinderat: Wohnraum für Studenten

MANGELWARE in Karlsruhe: bezahlbarer Wohnraum für Studenten. Foto: Fränkle

MANGELWARE in Karlsruhe: bezahlbarer Wohnraum für Studenten. Foto: Fränkle

 

Grüne fordern mehr Initiativen auf Basis von Erbpacht

Laut einem Antrag der Grünen sieht ein bundesweites Ranking Karlsruhe auf Platz 13 der Städte mit der schlechtesten Wohnraumsituation für Studenten. Die Stadt solle nun prüfen, welche Grundstücke sie dem Studentenwerk auf Basis von Erbpacht anbieten könne, beantragten die GRÜNE-Fraktion.

Die Erbpacht zum Bau von Wohnheimen müsse gewährleisten, dass bei einer Umlegung auf die Bewohner die Belastung durch Erbpacht unter zehn Euro monatlich liege. Derzeit stünden laut Auskunft der Verwaltung jedoch keine geeigneten Baugrundstücke für studentisches Wohnen zur Verfügung. Man werde weiter nach Baumöglichkeiten suchen und Ergebnisse dem Gemeinderat zur Genehmigung vorlegen, teilte die Stadt weiter mit.

Dr. Ute Leidig (GRÜNE) wollte mit dem Antrag die Wohnsituation ins Bewusstsein rücken. Selbst ein Tropfen auf den heißen Stein sorge bei der Raumnot für Abhilfe. Von der SPD wünschte sich Yvette Melchein  mehr Hilfe für bezahlbares Wohnen. Die Formel „ein Quadratmeter ist eine Stunde Arbeit“ brachte Karl-Heinz Jooß (FDP) in die Debatte ein und fragte: „Warum nicht Studenten in Wohnungen aufnehmen und dafür  Hilfeleistungen in Anspruch nehmen?“ -Lä-

 
 

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