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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 21. Februar 2014

Nahverkehr: Mannheimer Straße wird umgestaltet

BARRIEREFREIE HALTESTELLEN: Ab 3. März bis Mitte Dezember wird der Schienenverkehr in Rintheim eingestellt. Im Zuge der Arbeiten wird auch ein Teil der Mannheimer Straße umgestaltet.

BARRIEREFREIE HALTESTELLEN: Ab 3. März bis Mitte Dezember wird der Schienenverkehr in Rintheim eingestellt. Im Zuge der Arbeiten wird auch ein Teil der Mannheimer Straße umgestaltet.

 

Schienenverkehr in Rintheim ab 3. März eingestellt / Barrierefreie Haltestellen

Gleisbauarbeiten in Rintheim: Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und das städtische Tiefbauamt erweitern auf dem Streckenabschnitt der Linie 5 zwischen Tullastraße und der Endhaltestelle den Abstand zwischen den Gleisen und bauen die Haltestellen barrierefrei um.

Dazu wird von Montag, 3. März, bis zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember der Schienenverkehr in Rintheim eingestellt. Als Ersatz für die Linie 5 fährt der Bus 5E ab der Station Tullastraße. Im Zuge der Arbeiten gestaltet das Tiefbauamt einen Teil der Mannheimer Straße um und nimmt weitere Baumaßnahmen vor.

„Ab Dezember setzen wir auch auf dieser Strecke moderne Niederflurwagen ein“, erklärte Christian Höglmeier, technischer Geschäftsführer der VBK, am Montag, 17. Februar, vor den Medien. Bislang fuhren hier nur noch die alten „Holzklasse-Wagen“, die sich zum 3. März aus Rintheim verabschieden. Bis zu ihrem Ruhestand am Jahresende fahren sie noch im Westen des Streckennetzes. Die Haltestelle „Ostring“ gibt es nach der Umgestaltung nicht mehr. Ein neuer Halt entsteht mit der „Dunantstraße“ in der Rintheimer Straße.

Parallel zu den Gleisarbeiten gestaltet das Tiefbauamt die Mannheimer Straße zwischen Ostring und Heilbronner Straße um. Hier werden neue Wege angelegt und Bäume gepflanzt. Laut Gerhard Schönbeck, Leiter des Tiefbauamts, könnten Verkehrsteilnehmer während der Neugestaltung die Straße in beide Richtungen nutzen. Nur jede zweite Querstraße sei gesperrt. Rund 11,4 Millionen Euro kostet das Vorhaben. Rund 10 Millionen Euro übernehmen die VBK. Den Rest trägt die Stadt. -red-/-döp-

 
 

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