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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 21. März 2014

Umwelt: Symbol der Nachhaltigkeit

Jung und Alt griffen zum Spaten: (v.l.) Robert Mürb, Ulrich Kienzler, BM Klaus Stapf sowie Vertreter der jungen Generation.  Foto: Knopf

Jung und Alt griffen zum Spaten: (v.l.) Robert Mürb, Ulrich Kienzler, BM Klaus Stapf sowie Vertreter der jungen Generation. Foto: Knopf

 

Traubeneichen im Grünwettersbacher Wald gepflanzt

Zahlreiche helfende Hände waren, mit Spaten ausgestattet, bei der Pflanzaktion der Stadt Karlsruhe und der Oberrheinischen Waldfreunde am vergangenen Samstag, 15. März, am Werk. Im Grünwettersbacher Wald pflanzten sie am „Tag des Baumes“ Traubeneichen.

Rund 50 Bürger - von jung bis alt - beteiligten sich an der ökologischen Maßnahme. Auch Wettersbachs Ortsvorsteher Rainer Frank, diverse Stadträte, Beschäftigte der Ortsverwaltung von Wettersbach, des städtischen Forstamts und des Schwarzwaldvereins beteiligten sich an der Pflanzaktion.

Sehr zur Freude von Bürgermeister Klaus Stapf, der ebenfalls zum Spaten griff. „Ich habe großen Respekt für das Engagement der Bürger. Der Wald steht für Naherholung und Lebensfreude. Umso schöner, dass diese Aktion so große Unterstützung erfährt.“

Die Traubeneiche wurde nicht ohne Grund in den Grünwettersbacher Wald gesetzt. In diesem Jahr ist sie der „Baum des Jahres“. Insgesamt 400 junge Bäume wurden in den Forst gesetzt.

„Dieser Baum kann bis zu 200 Jahre alt werden. Was wir hier heute tun, ist den Wald der Zukunft für nachfolgende Generationen anzulegen“, sagte Ulrich Kienzler, Leiter der städtischen Forstabteilung. Gerade in den Höhenstadtteilen sei die Verbundenheit der Menschen zu ihrem Wald sehr groß, weiß Kienzler. „Diese Aktion ist auch ein Symbol für Nachhaltigkeit“, fügte er hinzu. Erfreut darüber, dass auch die Jugend zum Spaten griff, zeigte sich Robert Mürb, Vorsitzender der Oberrheinischen Waldfreunde. „Unser Wald hat eine große Bedeutung als naturnahes Erholungsgebiet und steht für Lebensqualität für jung und alt.“ -voko-

 
 

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