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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 28. März 2014

Gemeinderat: Angebot für Wohnungslose

 

Bestand an Notunterkünften war Thema

Der Bestand an Notunterkünften für eine kurzfristige und vorübergehende Unterbringung von Menschen in unmittelbaren Notlagen und Krisensituationen war Thema eines CDU-Antrags der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Mögliche Lösungen sollten genannt werden, um den Bedarf für Frauen, Männer und Familien zu decken. Das umfangreiche Angebot der Fachstelle Wohnungssicherung gewährleiste, dass keine wohnungslose Person unfreiwillig auf der Straße übernachten muss, so die Stadt. Menschen, die plötzlich ohne Bleibe sind, erhalten hier während der Bürozeiten entsprechende Hilfen. Für Ausnahmefälle sei die Pforte des Wohnheims Rüppurrer Straße 23 rund um die Uhr besetzt. Maßnahmen, um die steigende Zahl an Wohnungslosen unterzubringen, stellte die Stadt vergangene Woche dem Sozialausschuss vor.

Eine Änderung der Bürozeiten wünscht sich Dr. Thomas Müller (CDU). Ein Bild vor Ort habe sich Michael Borner (GRÜNE) bei der Bahnhofsmission gemacht. Die Stadt sei auf dem richtigen Weg, so Angela Geiger (SPD). Ob Pforte und Fachstelle für die steigende Obdachlosenzahl ausreichen, fragte Heinz Golombeck (FDP). Eine bessere Lösung für Ausnahmefälle forderte Friedemann Kalmbach (GfK). -döp-

 
 

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