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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 4. April 2014

Bau der Kombilösung: Verkehr rollt wieder etwas besser

AUTOFAHRER KOMMEN ETWAS BESSER VORAN: Die durch vorbereitende Arbeiten für die Kombilösung entstandenen Verkehrsbehinderungen am Mühlburger Tor sind spürbar geringer geworden. Foto: Müller-Gmelin

AUTOFAHRER KOMMEN ETWAS BESSER VORAN: Die durch vorbereitende Arbeiten für die Kombilösung entstandenen Verkehrsbehinderungen am Mühlburger Tor sind spürbar geringer geworden. Foto: Müller-Gmelin

 

Entspannung an Mühlburger Tor

Nach Abschluss der Kanalarbeiten für den Rampenbau der Kombilösung am Mühlburger Tor hat sich die Verkehrssituation auf der Südseite der Kaiserallee entspannt: Autofahrern stehen dort wieder alle Fahrspuren zur Verfügung, auch Hans-Sachs-Straße und Lessingstraße sind ungehindert befahrbar.

Und auch im Osten der Innenstadt rollt der Verkehr jetzt wieder etwas besser über die Straßen. Seit einigen Tagen können Autofahrer  auf der Ludwig-Erhard-Allee in Richtung Osten gleich hinter dem Abzweig der Kapellenstraße wieder zwei Fahrspuren benutzen. Allerdings führt die rechte Fahrspur über die bisher nur zur Andienung des Supermarktes und zum Ein- und Ausfahren des Parkhauses vorhandene Erschließungsstraße.

Wie die Karlsruher Schieneninfrastrukturgesellschaft (KASIG) als Bauherrin der Kombilösung weiter mitteilt, ist der Fortschritt bei den Arbeiten am Jahrhundertprojekt  auch auf den einzelnen Baufeldern deutlich erkennbar: So hat am Europaplatz die Bewehrung für den Deckel auf der Nordseite begonnen, in den nächsten Tagen kann die Betonage erfolgen. Bei der Haltestelle Lammstraße werden derzeit der an der Ecke Kaiser- und Lammstraße hergestellte Deckel überschüttet und die Gas-, Fernwärme- und Abwasserleitungen neu auf dem Deckel verlegt. An der Stelle, an der künftig die Haltestelle ins unterirdische Gleisdreieck übergeht, sind inzwischen auch nahezu alle Schlitzwandlamellen hergestellt.

Am Kronenplatz sind die Kombibauer mit Pflasterarbeiten im Bereich des Südwestzugangs der künftigen unterirdischen Haltestelle beschäftigt, am Durlacher Tor heben sie weiter das Erdreich unter dem Deckel der Haltestelle aus.

Auf dem Südabzweig wird ebenfalls mit Hochdruck gearbeitet: Die Schlitzwände für den in den Marktplatz hineinreichenden westlichen Teil des Gleisdreiecks sind fertig. Damit kann sich der große Greifer jetzt  voll und ganz auf die Schlitzwände an der künftigen Marktplatz-Haltestelle konzentrieren. -red-

 
 

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