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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 11. April 2014

Kindergesundheit: Beeren und Kräuter im Hochbeet

GÄRTNERN MACHT FREUDE und bringt Bewegung in der frischen Luft. Dies erfahren seit Mittwoch Kinder aus dem Schülerhort Weinbrennerstraße auf ihrem neuen Hochbeet. Foto: Fränkle

GÄRTNERN MACHT FREUDE und bringt Bewegung in der frischen Luft. Dies erfahren seit Mittwoch Kinder aus dem Schülerhort Weinbrennerstraße auf ihrem neuen Hochbeet. Foto: Fränkle

 

Hortkinder aus Mühlburg haben viel Spaß am Gärtnern und kommen so zu Naturerlebnis

Johannisbeeren sollen in dem neu angelegten Hochbeet gedeihen, Brombeeren oder Stachelbeeren. Dazu auch Blumen. Die voll blühende Krone des Margeritenstämmchens ist aber schon abgebrochen, bevor es eingepflanzt wurde. Das tat den kleinen Gärtnern richtig leid.

Die sechs bis zehn Jahre alten Mädchen und Jungs sind Kinder des Schülerhorts Weinbrennerstraße, der im Areal der Friedrich-Ebert-Schule im Mühlburger Feld angesiedelt ist.

In dem westlichen Stadtteil läuft derzeit das Projekt „gesund aufwachsen und leben in Mühlburg“ der kommunalen Gesundheitsvorsorge beim Umweltamt als Teil einer landesweiten Initiative. Vom Grünzug an der Alb entlang abgesehen, ist Mühlburg nicht gerade ein Stadtteil mit viel Natur. Dass die Kinder diese trotzdem erleben können, dazu soll das am Mittwoch bepflanzte Hochbeet helfen, dass dem Hort vom Gartenbauamt zur Verfügung gestellt wurde.

Erzieherinnen und Erzieher des Horts haben es so hergerichtet, dass es von den Kindern nun bepflanzt werden konnte, auch mit Kräutern, die ihnen Bürgermeister Klaus Stapf mitgebracht hat. Hortleiter Rainer Klöpfer versprach, dass sich die Hortkinder jetzt intensiv um das Beet kümmern werden. Dass dies klappen kann, bewies der Feuereifer, mit dem sie am Mittwoch bei der Sache waren. -erg-

 
 

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