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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 11. April 2014

Sportlerball: Pyramide für Pfeiffer und Hantl

GOLDENE PYRAMIDEN: OB Dr. Frank Mentrup und Bürgermeister Dr. Martin Lenz überreichten an Dino Pfeiffer und Verena Hantl (Mitte) sowie an Präsident Ingo Wellenreuther und Profis des KSC die Auszeichnungen. Foto: Fränkle

GOLDENE PYRAMIDEN: OB Dr. Frank Mentrup und Bürgermeister Dr. Martin Lenz überreichten an Dino Pfeiffer und Verena Hantl (Mitte) sowie an Präsident Ingo Wellenreuther und Profis des KSC die Auszeichnungen. Foto: Fränkle

SPORT UND ARTISTIK: Eine mitreißende Show Marke Bollywood bot die Kunstturnregion. Foto: Fränkle

SPORT UND ARTISTIK: Eine mitreißende Show Marke Bollywood bot die Kunstturnregion. Foto: Fränkle

 

KSC Mannschaft des Jahres

Mit über 600 Gästen, einem bunten Showprogramm, reichlich Raum für Tanzvergnügen und allerlei Aktionen im Foyer zeigte sich der Sportlerball einmal mehr als gesellschaftliches Ereignis erster Güte. Im Mittelpunkt des Abends im Weinbrennersaal stand allerdings die Verleihung der Goldenen Pyramide für die Karlsruher Sportler des Jahres.

In Sachen Pyramide schaffte Dino Pfeiffer gar den Viererpack. Der Judoka vom Budo Club Karlsruhe konnte sich zum vierten Mal die mit dem Titel „Sportler des Jahres“ verbundene Auszeichnung abholen. Dieses Mal hatten ihn der deutsche Meistertitel und sein erster Weltcupsieg bei der Wahl der Jury aus Sportausschuss, Kuratorium zur Förderung des Karlsruher Sports und Journalisten nach oben gebracht. Die Silberne Pyramide ging an Acht-Meter-Weitspringer Julian Howard (LGR Karlsruhe), die in Bronze an Gewichtheberass Kevin Schweizer vom KSV Durlach.

Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres hatte Verena Hantl die Nase vorne. Der Kanutin der Rheinbrüder kam durch ihre Silbermedaillen im Kajak-Vierer und Einer bei den Weltmeisterschaften 2013 in Duisburg im Karlsruher Kongresszentrum zu Gold. Dahinter folgten die U-21-Weltmeisterin im Judo Sappho Coban (Budo Club Karlsruhe) und die deutsche Rekordhalterin im Gewichtheben Sabine Kusterer vom KSV Durlach. Mit seiner Rückkehr in die Zweite Liga und der beeindruckend gespielten Saison schoss sich das Profiteam des Karlsruhes SC zur Goldenen Pyramide. Platz zwei in der Kategorie Mannschaft des Jahres ging an die Kunstturnregion Karlsruhe. Dritte Plätze vergab die Jury gleich zwei: einen an die Kanutinnen Cathrin Dürr und Annika Worch (Rheinbrüder), den anderen an das Tanzpaar Marta Arndt und Pavel Pasechnik (TSC Astoria Karlsruhe).

Für OB Dr. Frank Mentrup ist die Goldene Pyramide ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Städten. „Das Symbol für den Karlsruher Sport“ sporne Spitzenathleten zu Leistungen an, die mit ihrem Vorbild wiederum „junge Menschen zum Sport bewegen“, betonte Mentrup in seiner Ansprache vor den Ehrungen. Und „nach den Pyramiden“ erfüllten die Gäste den von Bürgermeister Martin Lenz als „Ort des Sports und der Begegnung“ beschriebenen Anspruch des Balls nachhaltig mit Leben. -trö-

 
 

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