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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Juni 2014

FDP: Auch in Zukunft liberale Kante zeigen

FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas H. Hock

FDP-Fraktionsvorsitzender Thomas H. Hock

 

Stimmen aus dem Gemeinderat

Liebe Karlsruherinnen, liebe Karlsruher, das Wahlergebnis hat bei der Karlsruher FDP sicher keine Euphorie ausgelöst, aber auf der anderen Seite auch keinen Frust. Denn wir kannten ja die bundesweiten Umfragen über die FDP und wussten, dass wir uns von dem Sog, den die gleichzeitige Europawahl ausübte, auch mit größtem Einsatz hier vor Ort nicht lösen konnten.

Immerhin zeugt die Tatsache, dass die FDP in Karlsruhe die Partei mit dem größten Panaschierungsgewinn aller Parteien ist, von der Qualität der Persönlichkeiten auf unserer Liste und der festen Verankerung der FDP in der Karlsruher Kommunalpolitik.

Niemand soll sich täuschen: Die FDP wird im Karlsruher Gemeinderat auch in Zukunft ihre Stimme erheben und klare liberale Kante zeigen, vielleicht  jetzt noch kompromissloser als zuvor! Die Zweite Rheinbrücke mit unmittelbarer Anbindung an die B36 muss kommen, auch wenn eine Mehrheit des Gemeinderats noch den Kopf in den Sand steckt. Die vierte Zwangsmülltonne bleibt ein Unsinn, sie wird nicht kommen, auch wenn die Stadtverwaltung dieses bürokratische Ungetüm verzweifelt verteidigt. Und der Eisenhafengrund wird den Bürgern als Erholungsgebiet zurückgegeben werden, auch wenn die anderen Parteien das auf die lange Bank schieben.

Der Gemeinderat muss den Kopf frei bekommen für die wirklichen Zukunftsaufgaben. Als erstes wird die FDP die Diskussion über eine zeitgemäße Beteiligung der Bürger/innen an den Entscheidungen der Stadt auf den Weg bringen. Das liberale Element wird auch in Zukunft die Stadtpolitik beleben.

Wir freuen uns auch zukünftig über die Zusammenarbeit mit Ihnen. Rufen sie uns an, schreiben Sie Ihre Ideen für die Zukunft unserer Stadt.

Mit Ihrer Hilfe lassen sich liberale Vorstellungen in Karlsruhe verstärkt umsetzen. Denn, Karlsruhes Einzigartigkeit als Fächerstadt soll durch eine anspruchsvolle Architektur, Baukultur und Gestaltung der öffentlichen Räume schonend, verantwortungsvoll und nachhaltig weiterentwickelt und zu einer selbstbewussten  und verantwortungsbereiten Bürgerschaft werden. 

Ihr Thomas H. Hock

 
 

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