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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Juni 2014

Vierordtbad: Stilechtes Facelifting

ZUSCHUS FÜR ARCHITEKTONISCHES KLEINOD: Das Vierordtbad. Foto: Fränkle

ZUSCHUS FÜR ARCHITEKTONISCHES KLEINOD: Das Vierordtbad. Foto: Fränkle

 

100.000 Euro Zuschuss aus der Glücksspirale

Ein architektonisches Kleinod. Darin war sich Mathias Pusch, Geschäftsführer der Lotto-Bezirksdirektion Mittlerer Oberrhein mit Bürgermeister Martin Lenz, den Beschäftigten des Vierordtbades und sicher auch den rund 120.000 Besucherinnen und Besuchern des Vierordtbades einig.

Und dass das 1873 als älteste und erste öffentliche Badeanstalt in Karlsruhe eröffnete Bad weiterhin ein Schmuckstück der Bäderlandschaft bleibt, dazu hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beigetragen - in Form von 100.000 Euro aus der Rentenlotterie Glücksspirale. „Das war der ‚Sahnehäubchenzuschuss’“, freute sich Lenz über die „Anerkennung für die regionale Ausstrahlung des Bades“.

Denn so konnte nach Generalüberholung der Therme ab 2011 auch Dach und Fassade des Badehauses für insgesamt 700.000 Euro stilecht saniert werden. „Die gezielt ausgetauschten Sandsteinelemente betonen die Gliederung der Fassade und schaffen dem historischen Gebäude zusammen mit dem neuen Schieferdach Gewicht im Stadtbild“, freut sich Volker Knodel, Architekt der Karlsruher Bäderbetriebe, dank des Zuschusses „haben wir ein sehr langlebiges Produkt aufs Dach bekommen“. -rie-

 
 

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