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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 25. Juli 2014

Umweltpreis: Schulen und Natur

NACHHALTIGES ENGAGEMENT GEEHRT: Bürgermeister Dr. Martin Lenz (hinten Mitte) hat Schülerinnen und Schüler von vier Karlsruher Schulen mit den Auszeichnungen „Grüne Pyramide“ geehrt. Foto: Fränkle

NACHHALTIGES ENGAGEMENT GEEHRT: Bürgermeister Dr. Martin Lenz (hinten Mitte) hat Schülerinnen und Schüler von vier Karlsruher Schulen mit den Auszeichnungen „Grüne Pyramide“ geehrt. Foto: Fränkle

 

„Grüne Pyramiden“ für nachhaltiges Engagement vergeben

Zahlreiche Karlsruher Schulen engagieren sich bei Naturschutz-, Umwelt- oder Klimaprojekten. Aus diesem Grund hat die Stadt Karlsruhe einen neuen Wettbewerb, die „Grüne Pyramide“, ins Leben gerufen, mit dem besonderes schulisches Engagement in Sachen Nachhaltigkeit geehrt wird, am Montag, 21. Juli, zum zweiten Mal. Vier Schulen hat die Jury für die diesjährigen Preise ausgewählt.

Sieger im Bereich Gesundheit ist die Mühlburger Hardtschule. Seit Jahren herrscht dort ein „bewegtes und aktives Schulleben“. Die Jungs und Mädchen der Klassen zwei bis vier können sich unter dem Motto „Ich bin stark - Du auch“ in der asiatischen Kampfsportart Taekwondo einüben, unterstützt von einer Frauen Taekwondo-Schule.

In der Kategorie Klimaschutz hat die Jury den Einsatz des Klimateams am St. Dominikus-Gymnasium ausgezeichnet. Generationen von Schülerinnen engagieren bereits seit 1999 sich in Sachen. Seinerzeit haben sie bei den Stadtwerken ein Photovoltaikanlage gewonnen. Die Pyramide 2014 haben sie unter anderem für eine Energierallye gewonnen, mit der sie Sechstklässlerinnen auf spielerische Weise ans Thema Nachhaltigkeit und Energiesparen heranführen.

Weil es keine Bewerbungen in der Kategorie „Umwelt und faire Welt“ gab, hat sich die Jury entschlossen, in der Kategorie Naturschutz zwei Pyramiden zu vergeben. Das Parzivalzentrum in Hagsfeld wie die Grundschule Beiertheim pflegen große Schulgärten, das Parzivalzentrum zudem einen Schulbauernhof mit zahlreichen Tieren und sieben Hektar Ackerland. Zu jeder Pyramide gab es von Bürgermeister Dr. Martin Lenz einen 1.000-Euro-Scheck. -erg-

 
 

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