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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 1. August 2014

Das Fest: "Fest ist ein Stück Freiheit"

 

Als „Institution“ bezeichnete Thomas, 49, aus Karlsruhe das Fest. Für ihn ist es noch immer „ein Pflichttermin“. Es herrsche so etwas wie Ausnahmezustand in der Stadt, meinte Matze, 31, aus Cottbus: „Ein Wochenende im Jahr ist Karlsruhe anders als sonst“. Denn „das Fest bedeutet auch ein Stück Freiheit“, wie es Andreas, 28 aus Karlsruhe ausdrückte.

Es sei etwas Besonderes ein solches „Festival mit so einer schönen Kulisse vor der Haustür“ zu haben, sagte Ksenija, 32. Außer den üblichen Festivalaktivitäten wie Musik und Party spielen auch soziale Aspekte eine Rolle: „Man trifft hier alte Freunde, die man schon 20 Jahre nicht mehr gesehen hat“, freute sich Tobias, 43, der extra aus Nürnberg angereist war. Doch auch das breite Angebot für alle Geschmäcker und Geldbeutel ist ein Anreiz: „Das Fest hat ein tolles Kinderprogramm. Das ist integriert, deshalb sind wir hier“, lobten Iris, 28, und Rosi, 34, aus Berghausen das Konzept.

Und so wundert es nicht, dass sich viele Besucher wie Jasmin und Markus, beide 30, aus Pfinztal wünschten, das Fest möge „noch mindestens weitere 30 Jahre Bestand“ haben. Damit kann das Fest beruhigt in die Zukunft sehen. -jäm-

 
 

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