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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 3. Oktober 2014

Jugend: Wissen anders vermitteln

JUNGE KUNST: Neben Wissen wird auch die Kreativität gefördert. Foto: Fränkle

JUNGE KUNST: Neben Wissen wird auch die Kreativität gefördert. Foto: Fränkle

 

BM Klaus Stapf: „Schülertage sind einzigartig“ / Großer Zuspruch aus Schulen

„The future is still unwritten“ - die Zukunft ist noch immer offen. Das ist das Motto der Schülertage, die noch bis zum heutigen Donnerstag, 2. Oktober, in der Fächerstadt stattfinden.

„Es ist ein cleverer Slogan“, sagte Bürgermeister Klaus Stapf bei der offiziellen Eröffnung der bereits elften Auflage am Montag, 29. September, in der Pädagogischen Hochschule. Auch die englische Sprache sei im Hinblick auf  die Internationalität wichtig. So liegt der Schwerpunkt dieses Jahr auf Südamerika und dazu sind auch unter anderem Teilnehmer aus Uruguay und Peru anwesend. „Ihr tragt einen großen Rucksack von den vorherigen Generationen mit euch“ meine Stapf zu den Schülern.

In verschiedenen Workshops lernen die Schülerinnen und Schüler unter anderem etwas über andere Kulturen, wie Menschen unter einem Meinungsdiktat leben, Aids, Waffenhandel und Gebärdensprache. „Die Schule kann das nie so rüberbringen wie jemand, der aus dem Land kommt. In zwei Stunden lernt man schon einiges“, sagte Aischa Förter-Barth, die 2009 teilnahm und seitdem in der Organisation mithilft.

So gehe es nicht nur um die Themen, sondern auch um die Referenten. Außerdem sei ein Workshop besser zur Vermittlung, als das pure Lesen über ein Thema. Auch Felix Zoberst ist nun seit vier Jahren in die Organisation eingebunden. „Es ist schon gut, wenn man das ganze Jahr dafür arbeitet und dann sieht, welchen Zuspruch es hat“. Bisher haben insgesamt rund 10.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen -jäm-

 
 

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