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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Februar 2015

Entsorgung: Papiertonnen kommen

 

Aufstellung läuft derzeit im ganzen Stadtgebiet

Seit Dezember führt das Amt für Abfallwirtschaft (AfA) die städtischen Papiertonnen in Etappen ein. Bisher wurden 26.000 Tonnen verteilt.

Eine Tonne  bekommen bis Ende Februar Grundstückseigentümer, die in der Datenerhebung vom Frühjahr 2014 dies wollten und keinen Befreiungsantrag stellten sowie solche, die nicht an der Erhebung teilnahmen und keinen Befreiungsantrag stellten.

Keine Tonne erhält, wer einen Befreiungsantrag stellte, weil Pappe und Papier Vereinen überlassen oder an Wertstoffstationen abgegeben werden. Befreiungsanträge stellten mittlerweile 11.000 Eigentümer. Das gleiche gilt für alle, die zu wenig Platz für eine weitere Tonne ankreuzten oder einen privaten Entsorger mit der Papiersammlung beauftragten.

Ab März erhalten alle, die eine Papiertonne eines privaten Entsorgers haben, eine städtische Papiertonne, sofern sie inzwischen keinen Befreiungsantrag stellten. Schritt für Schritt kommen die dran, die nach dem 16. November 2014 einen Befreiungsantrag stellten, die Tonnengröße ändern möchten, versehentlich eine Papiertonne trotz Befreiungsantrags erhielten oder trotz Wunsches keine Tonne bekamen.

Wer eine Papiertonne will, kann diese als Grundstückseigentümer oder Hausverwaltung unter dem Behördentelefon 115 kostenfrei bestellen. Auch Fragen werden hier beantwortet. Der Abfuhrkalender für die Papiertonne ist unter www.karlsruhe.de/abfall verfügbar.

Kleinere Verschiebungen ergeben sich durch Feiertage, die auf Werktage fallen. Alternative Abfuhrtermine werden nach und nach eingepflegt. Nach Aufstellung der Papiertonne dürfen  kein Papier, Pappe, Kartonagen oder solche Verpackungen mehr in der Wertstofftonne landen. Dorthin kommen künftig Verpackungen mit und ohne Grünen Punkt, wie Milchtüten, sowie Produkte aus Kunststoff, Metall oder unbehandeltem Holz. Mehr unter www.karlsruhe.de/abfall.-red-

 
 

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