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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Februar 2015

Schulen: Hell und freundlich erweitert

ÜBER DEN NEUBAU freuten sich  OB Mentrup (l.), Rektorin Haag (mit Kuchenschlüssel), Ortsvorsteher Sto¬ber (r.)  sowie die Musikerinnen Fee-Naomi, Alicia (l.) Zhiting und Lena (r.) und Sprecherin Malika. Foto: Fränkle

ÜBER DEN NEUBAU freuten sich OB Mentrup (l.), Rektorin Haag (mit Kuchenschlüssel), Ortsvorsteher Sto¬ber (r.) sowie die Musikerinnen Fee-Naomi, Alicia (l.) Zhiting und Lena (r.) und Sprecherin Malika. Foto: Fränkle

 

Waldschule Neureut bekam Schülerhort und weitere Klassenräume sowie Bibliothek

Inzwischen ist sie über 60 Jahre alt, die Waldschule Neureut. Ihr Jubiläum wurde vor kurzem mit der Einweihung eines sechsgruppigen Schülerhorts samt weiteren Klassenzimmern und Bibliothek im Erweiterungsbau, einer Toilettenanlage am alten Haus sowie einem Schulfest gefeiert.

Vorangegangen war seit 2009 ein Containerprovisorium. Die Bedeutung eines attraktiven Lebensumfelds für Familien sei inzwischen jeder Stadt bewusst, betonte OB Dr. Frank Mentrup. Als „ein Sinnbild" für die  prosperierende Stadt sah er „das nahe, zügig bebaute Konversionsgebiet Neureut Kirchfeld". Dafür brauchte es die Erweiterung der Grundschule von zwei- auf dreizügig samt Betreuung. "Gut gelungen" fand der OB den "Ort der alle ansprechen soll", vor allem die Kinder, die hier inzwischen sehr viel mehr Zeit verbringen als früher.

Gebaut hat das Freibürger Büro K9 ein verklinkertes Passivhaus  mit Fotovoltaikanlage, begrüntem Dach und flexibel nutzbaren Räumen. Die sind notwendig, weil im kommenden Schuljahr noch mehr Mädchen und Jungen versorgt werden müssen, kündigte Ortvorsteher Jürgen Stober an. Bereits jetzt gibt es vier erste Klassen.

Derzeit bevölkern 277 Kinder das mit einem schönen Innenhof und kinetischer, metallener Baumplastik von Klaus Gündchen  aufgewertete Schulgelände. Es ermöglicht "viel Bewegung", versprach Architekt Marc Lösch. Erhalten werden konnte die ursprüngliche "Schulidee, über Verbindungsgänge alle Bauteile zu verbinden".

Für die "großzügigen, hellen, liebevoll geplanten Räume" dankte Rektorin Karin Haag allen Beteiligten wie etwa Projektleiterin Petra Schröder, die so manchen Mängeln nachgehen musste. Haag wünschte sich noch eine flexible Trennwand im Erdgeschoss, um bei Projekttagen einen größeren räumlichen Spielraum zu haben.  -cal-

 
 

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