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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 10. April 2015

Sicherheit: Mit Fahrrad auf Streife

EINSATZBEREIT: Radstreife des Ordnungs- und Bürgeramts. Foto: Stadt Karlsruhe

EINSATZBEREIT: Radstreife des Ordnungs- und Bürgeramts. Foto: Stadt Karlsruhe

 

Für schnellere Präsenz von Ordnungs- und Vollzugsdienst

Was die Polizei aus ähnlichen Gründen im Sinne bestmöglicher Präsenz und (Re-)Aktionsfähigkeit plant, ist bei Karlsruhes Gemeindlichem Vollzugsdienst und seinem Kommunalen Ordnungsdienst in deren komplexem Aufgabenbereich jetzt schon Realität: die Fahrradstreife.

Erste Einsätze gab es bereits, in den kommenden Wochen und Monaten sollen diese bereicherndes Element des regulären Streifendienstes werden. Bislang erfolgte er zu Fuß oder im Auto.

„Mit der Einführung von Fahrradstreifen können wir uns den Anforderungen, die tagtäglich an uns herangetragen werden, noch besser stellen“, erklärt der Leiter des Ordnungs- und Bürgeramtes, Dr. Björn Weiße, und gibt sich zuversichtlich. „Im Einzelfall kann auch schneller reagiert werden, um vor Ort zu sein“, betont er einen weiteren erhofften Vorteil, handeln zu können, wenn es darauf ankommt.

„Dem Kommunalen Ordnungsdienst wird dadurch unter anderem sein Einsatz in den großen Karlsruher Grünanlagen wie zum Beispiel der Günther-Klotz-Anlage erleichtert, die Kolleginnen und Kollegen vom Gemeindlichen Vollzugsdienst können verstärkt auf zugeparkte Radwege achten“, so Weiße. Perspektivisch erklärt der Amtsleiter: "Wenn sich die Einsätze so erfolgreich zeigen, wie wir uns das versprechen, werden wir über eine Ausweitung entscheiden.“ -mab-

 
 

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