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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 1. Mai 2015

Kultur: Kultur kompakt

GEGEN DEN STRICH GEBÜRSTET ist die Produktion „hyrrätytö“, die Zirkus und Sprache zu einer Performance vereint. Foto: pr

GEGEN DEN STRICH GEBÜRSTET ist die Produktion „hyrrätytö“, die Zirkus und Sprache zu einer Performance vereint. Foto: pr

 

Kulturelles in Kürze

Tito & Tarantula machen im Rahmen ihrer „The Lost Tarantism“-Tour am Donnerstag, 30. April, um 21 Uhr im Substage Station. Die US-Rocker wurden 1996 durch ihren musikalischen und darstellerischen Auftritt in dem Film „From Dusk Till Dawn“ bekannt.

„Die äänzisch Artige“ stellen die beiden Pfälzer Kabarettisten „Spitz & Stumpf“ bei ihrem Gastspiel zum 20-jährigen Jubiläum am Samstag, 2. Mai, um 20.30 Uhr im Sandkorn-Theater (Kaiserallee 11) vor.

Ob Manfred und Tina auf ihrem gemeinsamen Weg „Zurück zum Happy End“ finden, zeigt sich in der Komödie von Frank Pinkus, die am Samstag, 2. Mai, um 20 Uhr, aber auch tags darauf sowie am 6. Mai im Jakobus-Theater in der Fabrik (Kaiserallee 11) zu sehen ist.

Cirque Niveau: Ohne Elefanten kommt „hyrrätytö“ aus, ein etwas anderes Spektakel aus Text, Musik und Zirkuskunst in der Theatermanege mit acht Künstlern aus sechs Nationen. Termine sind heute sowie am 1. und 2. Mai um 20 Uhr im Tollhaus. Die Sonntagsvorstellung am 3. Mai beginnt um 18 Uhr.

Den Filmpreis der Stadt Karlsruhe "Die Goldene ID 2015" im No-Budget-Wettbewerb erhielt während des Festivals Independent Days der französische Kurzfilm "Dad in Mum".

Ein Kontrabass-Doppel praktizieren der Kölner Sebastian Gramss und der Brite Barry Guy bei ihrem Konzert am Sonntag, 3. Mai, um 20 Uhr im Badischen Kunstverein. Guy gilt als innovativer Vertreter der Jazz- und Improvisationsszene, der die Möglichkeiten seines Instruments durch teils selbst entwickelte Techniken erweitert.

Sein literarisches Debüt gibt Dirk Laucke am Montag, 4. Mai, um 20 Uhr im Kohi-Kulturraum. Mit „sozialistischem Grusz“ heißt sein Erstling, aus dem er an diesem Abend am Werderplatz Ausschnitte liest.

Prallasoundsystem: Mit einem Gemisch aus HipHop und Balkan trifft die aus acht Mann bestehende Multikulti-Band den Nerv der Zeit. Ihr erster Song „America“ war der Einstieg, seither wächst ihre Fangemeinde stetig. Party ist deshalb am Donnerstag, 7. Mai, um 20 Uhr im Tempel angesagt.

Das Benefizkonzert „Toleranz - Dialog - Frieden“ der Hochschule für Musik mit Nachum Erlich und Ali Moraly an den Violinen im Rathaus hat knapp 1.500 Euro für syrische Flüchtlingskinder erbracht. -maf-


 
 

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