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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 26. Juni 2015

Katastrophenschutz: Jeder kann helfen

HELFEN KANN JEDER: Die Organisationen warben für mutiges Mittun und freuten sich, wenn sie Mitglieder gewannen.  Foto: Fränkle

HELFEN KANN JEDER: Die Organisationen warben für mutiges Mittun und freuten sich, wenn sie Mitglieder gewannen. Foto: Fränkle

 

(erg) Die Funkamateure des DARC um ihren Vorsitzenden Stephan Erat sind in der Lage, bei einem großen Stromausfall die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Sie waren, wie zahlreiche andere Organisationen, am Samstag mit einem Stand bei Katastrophenschutztag auf dem Stephanplatz vertreten.

Sie demonstrierten, wie sie mit einem batteriebetriebenen Kurzwellensender über einen ausländischen Server - diesmal einem des österreichischen Roten Kreuzes - E-Mails und andere Nachrichten verschicken konnten.

Die Feuerwehren, das Technische Hilfswerk sowie alle Rettungsorganisationen einschließlich der Bergwacht zeigten, was sie können und forderten unter dem Motto "Helfen kann jeder" einerseits dazu auf, sich im Katastrophenfall nicht zurückzuhalten und warben andererseits für die Mitgliedschaft.

Bürgermeister Klaus Stapf freute sich über die "überragende Vielfalt" der Organisationen und ihr Engagement und begrüßte Feuerwehrdelegationen aus Württemberg, Polen und Frankreich, die anlässlich des Stadtgeburtstags ihre Karlsruher Partnerwehren besuchten.

 
 

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