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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 17. Juli 2015

Stimmen aus dem Gemeinderat: FDP: Der Oststadt-„Kreisel“ muss entschärft werden!

FDP-Stadtrat Thomas H. Hock

FDP-Stadtrat Thomas H. Hock

 

Allerorten lösen Kreisverkehre Ampelanlagen ab. Die Vorteile: geringe Wartung und der Verkehr regelt sich geradezu von selbst. Nur ein Kreisverkehr, der in Wahrheit gar keiner ist, wehrt sich gegen diese Vorteile. Der sogenannte Oststadt-Kreisel zählt mittlerweile zum Unfallschwerpunkt Nr. 1 in Karlsruhe.

Dies wurde jetzt auf Nachfrage der FDP-Fraktion von Seiten der Karlsruher Polizei und durch viele Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern bestätigt. Die Unfallstatistik belegt dies mit erschreckenden Zahlen. Im Jahr 2014 waren es laut Polizei Karlsruhe 12 Leicht- und drei Schwerverletzte. Dies sind aus Sicht der Freien Demokraten definitiv zu viele.

Deshalb fordern wir die Stadtverwaltung auf, diesen unhaltbaren Zustand endlich zu entschärfen, bevor wir von dieser Stelle noch schlimmere Nachrichten hinzunehmen haben. Wenn die dortige Verkehrsführung den Verkehr hemmt und eine so große Gefahrenquelle darstellt, sollte und muss schnell gehandelt werden.

Wie sagte ein ortsfremder Autofahrer kürzlich unmittelbar vor dem Nervenzusammenbruch: „Dieser Kreisel ist der blanke Horror“. Deshalb liebe Verkehrsplaner: Entschärft diesen Unfallschwerpunkt und macht ihn sicher, so dass wir Karlsruher und die auswärtigen Besucherinnen und Besucher unfallfrei den unechten Kreisel befahren können.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas H. Hock
Stadtrat

 
 

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