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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 31. Juli 2015

Festivalsommer: Nächsten Monat drei Stadtgespräche

 

Innovationen, Vielfalt und Visionen - um diese und viele weitere Themen geht es bei den "Stadtgesprächen". Noch bis 23. September bietet der Pavillon im Schlossgarten mittwochs ab 19.30 Uhr ein Podium für spannende Diskussionen - bei einem Euro Eintritt.

Am 5. August geht es um die Lehren aus zwölf Jahren Nationalsozialismus und die Frage "1933: Karlsruhe unter dem Hakenkreuz. 2015: Brauchen wir ein NPD-Verbot?". Darüber diskutieren Innenminister Reinhold Gall, die Expertin für Rechtsextremismus Ellen Esen, der ehemalige Schüler Stefan Nüesch und Verleger Christof Müller-Wirth mit Klaus Gaßner (BNN). Um Pioniere, Planer und Passionen dreht sich alles am 19. August. Markus Brock moderiert die Diskussion "Stadt der Lebenswerke - Weinbrenner, Tulla & Co.". Auf dem Podium sitzen die Pianistin Fany Solter, der ehemalige Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Dieter Ludwig, die Architekturprofessorin Kerstin Gothe und der Historiker Manfred Koch.

Das letzte Stadtgespräch im August ist auf den 26. terminiert. Thema ist die "Stadt der Vielfalt - Stadt der Gegensätze, Diversity zwischen Ablehnung und Akzeptanz". Diskussionsteilnehmer sind Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Schoole Mostafawy vom Badischen Landesmuseum, Kreativitätsforscher Prof. Matthias Holm-Hadulla, Britta Velhagen vom Kulturzentrum Tollhaus und die Vorsitzende der Bürgerstiftung Karlsruhe, Cornelia Holsten. Weitere Informationen gibt es unter www.zak.kit.edu. -res-

 
 

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