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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 11. September 2015

Vesperkirche: Freiwillige Helfer willkommen

 

Spenden auch per SMS möglich

Die Vesperkirche in der Johanniskirche auf dem Werderplatz geht mit großen Schritten auf ihre dritte Runde zu. Zwar ist es noch eine Weile hin, die Vesperkirche öffnet ihre Tore vom 10. Januar bis zum 7. Februar 2016, doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

„Gleich nach der letzten Vesperkirche haben die Planungen angefangen“, berichtet Wolfgang Stoll, der Direktor des Diakonischen Werkes Karlsruhe. Um ein Projekt wie die Vesperkirche stemmen zu können, benötige man laut Stoll die Hilfe von Ehrenamtlichen. Diese können sich vom 15. September bis zum 22. Oktober auf der Homepage www.vesperkirche-karlsruhe.de oder dienstags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 16 unter der Telefonnummer 0721/167105 anmelden. „Eine Anmeldefrist ist nötig, weil wir nicht bis zum Schluss einteilen können“, erklärt die Pfarrerin und Projektleiterin der Vesperkirche, Lara Pflaumbaum.

Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler für das Gelingen des Projektes, das zwischen 100.000 und 120.000 Euro kostet, sind Spenden. Sowohl Sach- als auch Geldspenden sind immer willkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Brot oder etwa Wollmützen gespendet werden. Über den konkreten Bedarf gibt der ehrenamtliche Projektleiter Dieter Eger unter 0176/64656232 Auskunft. Neu ist die Möglichkeit, per SMS zu spenden. Wer den Text „KARLSRUHER VK“ an die 81190 sendet, spendet automatisch fünf Euro.

Stoll betont, dass die Vesperkirche keine Suppenküche ist – ein Essen kostet einen Euro -  sondern ein Ort, an dem sich Menschen jeglicher Couleur und verschiedener Schichten treffen und soziale Kontakte pflegen. So gibt es auch ein Konzert des Cellisten Thomas Beckmann und eine Vorstellung des Theaters EigenArt. -jäm-

 
 

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