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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 18. September 2015

Festivalsommer: Toleranz und Dialog

EIN ORT DER BEGEGNUNG: Der Garten der Religionen. Foto: Müller-Gmelin

EIN ORT DER BEGEGNUNG: Der Garten der Religionen. Foto: Müller-Gmelin

 

Garten der Religionen öffnet / Sonntag Begegnungsfest

Ein Ort des Friedens und der Begeg¬nung - das soll der neue Garten der Religionen sein, den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und die AG Garten der Religionen für Karlsruhe e. V. am Donnerstag, 24. September, um 13 Uhr eröffnen.

Im Citypark der Südstadt-Ost (Ecke Stuttgarter Straße und Marie-Juchacz-Straße) und auf den Tag genau 300 Jahre nachdem Markgraf Karl Wilhelm den Privilegienbrief erlassen hat. Im Anschluss an die Eröffnung werden von 15 bis 18 Uhr Führungen angeboten.

Rund wie der Erdkreis ist der Garten, in dem sich in fünf kleineren Kreisen mit Sitzbänken die Weltreligionen Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum erkunden lassen. Hinzu kommt ein etwas größerer Kreis für Veranstaltungen. Alle Bereiche sind untereinander durch Wege verbunden. Denn im Garten der Religionen sollen sich Menschen begegnen, ins Gespräch kommen und sich austauschen. Auf dass die Pflänzchen Toleranz und Dialog gedeihen können.

Zur Eröffnung veranstaltet die AG Garten der Religionen außerdem am Sonntag, 27. September, von 11 bis 18 Uhr ein Begegnungsfest mit Informationen und Aktionen für alle. Es stehen unter anderem Führungen auf dem Programm und ein interreligiöses Spiel. Außerdem präsentieren Schülerinnen und Schüler des Lessing-Gymnasiums Ideen zur Ringparabel Lessings. Der Garten der Religionen ist ein Projekt zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes und gehört zu den 30 Projekten, die beim 2011 ausgeschriebenen Ideenwettbewerb ausgewählt wurden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gartenderreligionen-karlsruhe.de -res-

 
 

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