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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 16. Oktober 2015

Bürgervereine: Lust auf viele neue Projekte

ZUR INFOFAHRT begrüßte Bürgermeister Obert (Mitte) Prof. Fritz (mit roter Krawatte) und die Vertreter der Bürgervereine. Foto Fränkle

ZUR INFOFAHRT begrüßte Bürgermeister Obert (Mitte) Prof. Fritz (mit roter Krawatte) und die Vertreter der Bürgervereine. Foto Fränkle

 

Infofahrt in den Westen

Aktuelle Projekte und künftige Vorhaben der Stadtentwicklung in der West- und Nordweststadt standen im Mittelpunkt zweier Informationsfahrten zu der in der letzten Woche die Repräsentanten der 25 Karlsruher Bürgervereine, aktuelle und ehemalige Ratsmitglieder, frühere Bürgermeister, Amtsleiter und Klinikdirektoren eingeladen waren.

„Informationen vor Ort machen alles viel konkreter“, bedankte sich der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Karlsruher Bürgervereine (AKB) Prof. Wolfgang Fritz für die bei der Rundfahrt gebotenen Einblicke in „viele spannende Entwicklungen“ bei OB Dr. Frank Mentrup, der zum Abschluss der Fahrt mit den Bürgervereinen in die Europahalle gekommen war.

„Die Stadt ruht nicht und das Thema Wohnen steht dabei ganz oben auf der Agenda“, ging das Stadtoberhaupt auf die vielen Projekte der Stadt ebenso wie von privaten und gewerblichen Investoren ein, die mit Unterstützung von Wettbewerben, Gestaltungsbeirat und Bürgerbeteiligungen in Bahnen gelenkt werden sollen, um die Stadt zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger „mit Qualität“ weiterzuentwickeln. Dabei sprach Mentrup seinen aus, für die jahrzehntelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Stadt und den Bürgervereinen aus.

Bei der Rundfahrt selbst wurden unter fachkundiger Leitung von Bürgermeister Michael Obert und der Leiterin des Stadtplanungsamts Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner insgesamt 39 Projekte in der Süd- und Nordweststadt vorgestellt, die vom Mehrgenerationenwohnen Albgrün über die Konversion Knielingen, bis zu den Neubaumaßnahmen des Städtischen Klinikums und der St. Vincentius Kliniken reichte. Zwei Zwischenstopps wurden bei der evangelischen Schule in der Sengestraße und beim Klärwerk eingelegt.

„Wichtig ist es, neue Flächen zu finden und die begrenzten Flächen besser zu nutzen für unterschiedliche Wohnformen ebenso wie für neue Arbeitsmöglichkeiten“, versuchte Karmann-Wössner „Lust auf viele neue Projekte zu wecken. -fis-

 
 

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