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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 20. November 2015

Volksbund: Für Frieden sammeln

PROMINENTE sammelten vorige Woche im Umfeld der Postgalerie für die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Foto: Fränkle

PROMINENTE sammelten vorige Woche im Umfeld der Postgalerie für die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Foto: Fränkle

 

Prominente unterstützten wieder Kriegsgräberfürsorge

„Wir setzen uns für Frieden und Völkerverständigung ein und pflegen die Gräber von Toten aus den beiden Weltkriegen. Friedhöfe sind riesige Mahnmale gegen Krieg und Gewalt“, umreißt der Geschäftsführer für Nordbaden, Volker Schütze, die Aufgaben des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Er sei „dankbar, dass die politische Prominenz zeigt, dass der Einsatz für die Kriegsgräberfürsorge aktuell und wichtig ist“. Gesammelt für die Aufgaben des Volksbundes hatten letzte Woche Regierungspräsidentin Nicole Kressl, OB Dr. Frank Mentrup, die Landtagsabgeordneten Johannes Stober und Bettina Meier-Augenstein sowie die Stadträte Dr. Albert Käuflein, Thorsten Ehlgötz und Tom Høyem.

Ihr Einsatz reiht sich in die bundesweit den ganzen November laufenden Sammlungen ein. Sie werden unter anderem für die Pflege der aktuell 832 ausländischen Kriegsgräberstätten in 45 Staaten mit 2,7 Millionen Kriegstoten sowie die Suche nach weiteren Gräbern und die Betreuung von Angehörigen verwendet. Außerdem kommen sie der Jugendarbeit in vier Begegnungs- und Bildungsstätten sowie zahlreichen Pflegecamps zugute, um der Friedensarbeit des Bundes eine Zukunft zu geben (Info: www.volksbund.de). -cal-

 
 

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