Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 27. November 2015

Wettbewerb: SWR hatte die Nase vorn

AUSZEICHNUNG: Martin Wacker mit den Preisträgern Alex Hofmann (SWR), Miriam Steinbach (3. Platz) und Tom Ziora (Foto) sowie KA300-Pressesprecher Dr. Oliver Langewitz (von rechts). Foto: Fränkle

AUSZEICHNUNG: Martin Wacker mit den Preisträgern Alex Hofmann (SWR), Miriam Steinbach (3. Platz) und Tom Ziora (Foto) sowie KA300-Pressesprecher Dr. Oliver Langewitz (von rechts). Foto: Fränkle

 

JoKA 2015 für Online-Journalismus verliehen

Die Medien haben mit ihrer Berichterstattung über den 300. Karlsruher Stadtgeburtstag und der Ankündigung der vielfältigen Aktivitäten einen wichtigen Anteil am Erfolg des Festivalsommers. Das wurde bei der Preisverleihung des JoKA 2015 nochmals so richtig deutlich.

Bei der Präsentation der Gewinner beim Karlsruher Journalistenpreis für Online-Journalisten und Blogger in der vergangenen Woche im Kubus des ZKM erinnerte KA300-Projektgeschäfstführer Martin Wacker an die insgesamt etwa 12.000 Berichte, die weltweit zum Stadtjubiläum erschienen. Wacker: „Das entspricht einem Werbewert von rund 30 Millionen Euro“.

Insgesamt gingen 47 Bewerbungen um den JoKa 2015 ein, aus denen eine fünfköpfige Jury die Preisträger in zwei Kategorien ermittelte. In der Rubrik „Online-Journalismus“ fiel die Wahl auf den SWR. Den Preis in Höhe von 1.500 Euro nahm Alex Hofmann, der Chef vom Dienst der Online-Redaktion des SWR stellvertretend für alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen entgegen. Der mit 700 Euro dotierte Platz zwei ging an die Reise-Bloggerin Sabine Weisel. Für den dritten Platz erhielt die Karlsruher Bloggerin Miriam Steinbach 300 Euro. Der Sonderpreis in der Rubrik „Foto“ ging an Tom Ziora für seine dokumentarische Arbeit über den „Aufbau des Strumbel-Throns“.

„In der Gesamtheit ergibt das ein Lehrstück für modernen und zukunftsweisen Online-Journalismus“, heißt es in der Begründung der Jury dazu, warum der SWR mit seiner Bewerbung klar auf Platz eins landete. Texte, Podcasts, Vodcasts, Fotogalerien in den sozialen Netzwerken und in allen Online-Angeboten des SWR hätten in ihrer Gesamtheit „eine in dieser Form noch nicht dagewesene cross-mediale Berichterstattung“ ergeben. Dabei sei dem SWR auch „fast so nebenher“ eine umfassende Dokumentation des 100-tägigen Festivalsommers gelungen. -trö-

 
 

Zur Übersicht der Wochenausgabe