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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 5. Februar 2016

Jahresempfang: Voller Elan ins neue Jahr

TALK: OB Dr. Frank Mentrup und Nina Barth, SWR.  Foto: Fränkle

TALK: OB Dr. Frank Mentrup und Nina Barth, SWR. Foto: Fränkle

GESPRÄCHE standen im Mittelpunkt ihres Jahresempfangs, zu dem die Stadt Karlsruhe rund 1000 Gäste, darunter auch Volonteers des 300. Stadtgeburtstages eingeladen hatten. Foto: Fränkle

GESPRÄCHE standen im Mittelpunkt ihres Jahresempfangs, zu dem die Stadt Karlsruhe rund 1000 Gäste, darunter auch Volonteers des 300. Stadtgeburtstages eingeladen hatten. Foto: Fränkle

MIT JONGLAGE und fantasievollem Breakdance gab "Fusion of Art" Einblicke in ihr neues Showprogramm. Foto: Fränkle

MIT JONGLAGE und fantasievollem Breakdance gab "Fusion of Art" Einblicke in ihr neues Showprogramm. Foto: Fränkle

 

Austausch und facettenreiche Kunst beim Jahresempfang

Resümee und Ausblick, Swing, Soul, Jazz, erstmalig der neue Imagefilm, die Schlosslichtspiele, und mehr erwarteten beim Jahresempfang der Stadt am 3. Februar rund 900 Gäste aus dem öffentlichem Leben und der Bürgerschaft.

Im Tollhaus mit dabei waren auch die Volunteers, die unermüdlichen Heinzelmännchen und -frauen  des Festivalsommers. Beschwingt von der  Big Band des KIT stellte sich OB Dr. Frank Mentrup in einem Talk den Fragen von Nina Barth vom SWR. Es gelte nun, das während des Festivaljahrs entstandene „Gemeinschaftsgefühl weiter zu leben, optimistisch zusammen ins neue Jahr zu starten. Toll waren die Schlosslichtspiele. Sie gehen weiter. Es wäre fahrlässig, wenn wir das aufgeben würden“. Freuen würde er sich, wenn möglichst viele dafür einen finanziellen Beitrag leisteten, so der Gastgeber.

Karlsruhe habe in 300 Jahren die durch den Privilegienbrief vorgegebenen Verpflichtungen und Rechte der Bürgerschaft stark gemacht. Schwerpunkte will Mentrup aktuell auf die Sicherheit (auch „SOS-Inseln, Videoüberwachung und Anlaufstellen beim Fasching“),  Sauberkeit, den Wohnungsbau sowie die ÖPNV-Förderung legen. Zur Sicherung künftiger Handlungsspielräume sei die Konsolidierung des Haushalts unabdingbar.  Die Arbeit der TechnologieRegion solle  finanziell und organisatorisch weiter  professionalisiert  und dabei intensiv mit Frankreich zusammen gearbeitet werden: „Nicht sich abzuschotten, sondern sich noch mehr zu öffnen“ sei die Devise.

Nach dem Talk  zogen Fusion of Art mit neuer Jonglage und artistischem Breakdance, Improvisationen des Pianisten Holger Ebeling,  A-Cappella-Gesang von beTONt Männlich sowie Funk von Soul Café die Gäste in ihren Bann. Im Vordergrund standen aber die vielen Gespräche untereinander. -cal- 

 
 

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