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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 19. Februar 2016

Gemeinderat: Keine Extrawurst für Share Economy

 

Teil- und Tauschdienste sind im Trend und die Entwicklungen im Bereich der Share-Economy wurden quer durch die Reihen des Gemeinderats begrüßt. „Karlsruhe bietet beste Voraussetzungen dafür, wie funktionierende Angebote zeigen“, freute sich Zoe Mayer (GRÜNE) über die Antwort der Verwaltung zum Antrag ihrer Fraktion, wonach Existenzgründer aus diesem Bereich zwar keine Extra-Förderung erhalten sollen, aber die Stadt mehr für Vermittlungsangebote werben will.

Für  Gleichbehandlung bei der Wirtschaftsförderung sprach sich Bettina Meier-Augenstein (CDU) ebenso aus wie David Hermanns (SPD), der für eine Zusatzförderung der Share Economy aus der Stadtkasse keinen Handlungsbedarf sah, vielmehr sei eine Gesamtstrategie für alle Gründungen in Karlsruhe notwendig. „Im Sinne der freien Marktwirtschaft“ wandte sich Tom Hoyem (FDP) dagegen, mit städtischer Unterstützung Konkurrenzangebote aufzubauen. -fis-

 
 

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