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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 1. April 2016

Kultur: Flüchtlingsausstellung Integration nach dem Krieg

Fotoausstellung des Stadtarchivs in der Stadtkirche

Die Bevölkerungszahl Karlsruhes hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg durch Flüchtlinge aus Osteuropa und den Zuzug von so genannten Volksdeutschen sowie später durch DDR-Flüchtlinge um etwa 60.000 erhöht.

Das war fast ein Viertel aller Einwohnerinnen und Einwohner. Die Integration der Neubürgerinnen und -bürger gelang in einem nicht immer einfachen Prozess im Zeichen des „Wirtschaftswunders“, zu dem die neu Hinzugezogenen in nicht unerheblichem Maße selbst beitrugen.

Die Entwicklung in jener Zeit dokumentiert vom 10. April bis 22. Mai die Fotoausstellung „Flucht, Vertreibung, Integration 1945-1960“ des Stadtarchivs in der Krypta der evangelischen Stadtkirche im Rahmen der Europäischen Kulturtage. Sie ist bei freiem Eintritt täglich von 14 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 
 

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