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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 1. April 2016

Gemeinderat: Einigung über Kampfmittelkosten

Vergleich mit Fiducia

Nachdem das 4,5 Hektar große Grundstück in der Ottostraße 22b bereits 2011 von der Stadt an die Fiducia IT AG verkauft wurde, kann nun auch ein Schlussstrich unter Frage gestellt werden, wer welche Kosten bei der Untersuchung und Beseitigung von Kampfmitteln zu tragen hat.

Einstimmig votierte der Gemeinderat für den Abschluss eines Vergleichs, wonach nach Zahlung von rund 1,2 Millionen Euro an Fiducia keine weiteren Ansprüche an die Stadt mehr geltend gemacht werden. Nachdem im Juni 2014 eine 500 Kilo schwere Fliegerbombe entschärft wurde und die Bauberufsgenossenschaft eine weitere Untersuchung der Freiflächen nach Kampfmitteln forderte, war Unklarheit aufgekommen, inwieweit die vertraglich fixierte Kostenübernahmepflicht der Stadt reicht. –fis-

 
 

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