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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 22. April 2016

Kultur Kompakt

KK

DER GOTT DES GEMETZELS: Noch geht es friedlich zu. Was folgt, ist die genüssliche Zerfleischung zweier Paare. Foto: pr

DER GOTT DES GEMETZELS: Noch geht es friedlich zu. Was folgt, ist die genüssliche Zerfleischung zweier Paare. Foto: pr

 

Kulturelles in Kürze

No Sugar, No Cream: Ein Jahr nach der Präsentation von „Years“ ist die Karlsruher Americana-/Alt.Country-Band um Pete J. Funk zurück. Special Guest bei dem Konzert heute um 20.30 Uhr im Tempel ist erneut Indierock-Altmeister Chris Cacavas.

„Reger-Raritäten“ und eine Max Reger-Uraufführung präsentiert das Karlsruher Tonkünstler-Ensemble am heutigen Freitag bei freiem Eintritt um 19.30 Uhr in der Staatlichen Kunsthalle. Tags darauf gibt es ein weiteres Konzert. Um 16 und um 17.30 Uhr musizieren Schülerinnen und Schüler von Verbandsmitgliedern im Musentempel.

Politisches Poptheater aus Ostafrika: Bei der Benefizveranstaltung für burundikids e.V. kommt „Fair Africa“ des Hope Theatre Nairobi und des Refugee Hope Theatre am Sonntag, 24. April, ab 19 Uhr im Foyer der Europäischen Schule zur Aufführung. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Literatur im Blauen Salon: Der österreichische Schriftsteller Norbert Gstrein eröffnet die Lesereihe an der Hochschule für Gestaltung und liest am Montag, 25. April, um 19 Uhr aus seinem Roman „In der freien Welt“ über Israel und Palästina. Der Eintritt ist frei.

„Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza gehört zu den erfolgreichsten Theaterstücken der jüngsten Zeit. Jetzt ist die Saalschlacht inmitten einer gutbürgerlichen Gesellschaft in der Regie von Eric van der Zwaag im Sandkorn-Studiotheater zu sehen. Premiere hat die genüssliche Zerfleischung zweier Ehepaare am Donnerstag, 28. April, um 20.15 Uhr.

Bastian Börsig erhielt das mit 20 000 Euro dotierte „Karlsruher Kulturstipendium 2015“. Noch bis 29. April zeigt der Maler und Absolvent der hiesigen Kunstakademie im Lichthof der Hochschule (Reinhold-Frank-Straße 81) eine Auswahl der in der Zeit seiner Förderung entstandenen Arbeiten. Börsig bewegt sich künstlerisch an der Grenze von Figürlichkeit und Abstraktion. -maf-

 
 

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