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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 15. Juli 2016

Spende: 50.000 Euro aus der Stober-Stiftung

SPENDENÜBERGABE: Diakonie-Direktor Stoll, Caritas-Einrichtungsleiter Luck, Stiftungs-Vorstandsvorsitzender Herrmann, DER PARITÄTISCHE-Vorstand Frank, Bürgermeister Lenz, Stiftungsvorstand Marschall, AWO-Geschäftsführer Holzwarth (v.l.)

SPENDENÜBERGABE: Diakonie-Direktor Stoll, Caritas-Einrichtungsleiter Luck, Stiftungs-Vorstandsvorsitzender Herrmann, DER PARITÄTISCHE-Vorstand Frank, Bürgermeister Lenz, Stiftungsvorstand Marschall, AWO-Geschäftsführer Holzwarth (v.l.)

 

Spende an Stadt und vier Wohlfahrtsverbände zur Unterstützung älterer Menschen

Ganz im Sinne des Stiftungsgründers Werner Stober sind in den letzten 20 Jahren über zwei Millionen Euro aus der gleichnamigen Stiftung geflossen, um Menschen im Alter zu unterstützen, junge Menschen zu motivieren sowie Leistung und Kreativität durch Zuwendungen und Preise anzuerkennen.

Dass aus dem Nachlass des erfolgreichen Architekts und alleinigen Gesellschafters des früheren Traditionsunternehmens „Markstahler und Barth“ Erträge ausgeschüttet werden können, dafür sorgt ein engagierter und fachkundiger Stiftungsvorstand.

„Gerade weil es derzeit für gewinnbringende Geldanlagen schwierig geworden ist, sind wir besonders stolz, wiederum 50.000 Euro ausschütten zu können. Die Verteilung überlassen wir den Spezialisten“, überbrachten am Montag der Vorstandsvorsitzende der Werner-Stober-Stiftung Hans-Dieter Herrmann und sein Vorstandkollege Horst Marschall Spenden von jeweils 10.000 Euro an die Stadt Karlsruhe, die AWO Karlsruhe, den Caritasverband Karlsruhe, das Diakonische Werk Karlsruhe und den Paritätischen Kreisverband Karlsruhe. Geld, das gezielt eingesetzt werden soll, um ältere Menschen schnell und möglichst unbürokratisch unterstützen zu können.

„Die Grundversorgung ist zwar abgesichert, der gesetzlich Rahmen reicht aber oft für die Teilhabe an der Gesellschaft nicht aus“, lobte Bürgermeister Martin Lenz „die phantastische Arbeit der Sozialverbände vor Ort“ als „feste Bank bei der Armutsbekämpfung“, die auf die kontinuierliche Unterstützung von Stiftungen angewiesen seien. Mit der Aufteilung der Spenden der Werner-Stober-Stiftung auf die verschiedenen Verbände mit ihrem verzweigten Beratungs- und Betreuungsnetz sei sichergestellt, das ein möglichst großer Kreis bedürftiger Menschen erreicht werde. -fis-

 
 

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