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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 29. Juli 2016

Gemeinderat: Zustimmung zum Bebauungsplan für die ehemalige Artilleriekaserne

NEUEN ZEITEN ENTGEGEN: Das Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne wird aufgewertet und neu geordnet. Foto: Fränkle

NEUEN ZEITEN ENTGEGEN: Das Gelände der ehemaligen Artilleriekaserne wird aufgewertet und neu geordnet. Foto: Fränkle

 

Drei Höfe jeweils einem Solitärbau

Keinen Diskussionsbedarf sah der Gemeinderat letzte Woche beim Auslegungsbeschluss zum Bebauungsplan „“Ehemalige Artilleriekaserne - westlich Kußmaulstraße“ in der Nordweststadt: Einstimmig befürwortete er die Fortsetzung des Verfahrens mit dem Auslegungsbeschluss.

Für das Areal der ehemaligen Artilleriekaserne zwischen Hertz-, Moltke- und Kußmaulstraße und dem benachbarten KIT Campus West sowie der Bundesanstalt für Wasserbau liegt ein Rahmenplan vor, dieses Gesamtkonzept wird nun im Bebauungsplanverfahren planrechtlich aufgegriffen.

Ziel ist die städtebauliche Entwicklung und Aufwertung mit Neuordnung unter Berücksichtigung denkmalrechtlicher Aspekte. Von der ehemaligen Artilleriekaserne sind weite Teile als Sachgesamtheit denkmalgeschützt. Vorgesehen ist ein Mischgebiet, unterteilt in drei Bereiche. Der nördliche Teil folgt der vorhandenen Gebäudestruktur, in dem drei Höfe - ein Wohnhof, ein Gewerbehof und ein Officehof - ausgebildet werden, ergänzt um jeweils ein Solitärgebäude. An Moltke- und Kußmaulstraße wurden die denkmalgeschützten Gebäude in das Konzept übernommen. Im nordöstlichen Teil an der Kußmaulstraße und im nordwestlichen Bereich des Areals soll die Randbebauung ergänzt werden. -rie-

 
 

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