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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 29. Juli 2016

Kultur: Kulturvielfalt in den Stadtteilen

Die Stadtteile haben ihre ausgeprägten Identitäten und vielfältige Adressen wie Museen, Bürger- und Geschichtsvereine, Initiativen oder Bibliotheken, eröffnete Dr. Susanne Asche das jüngste Kulturfrühstück.

Vertretungen nahezu aller Ortsteile zogen Bilanz und  stellten aktuelle Projekte vor. Damit der Schwung aus dem Jubiläumsjahr 2015 – 80 Prozent aller Stadtteilprojekte kamen aus der Kultur  – nicht nachlässt, brachte  die Kulturamtschefin eine gute Nachricht mit: Die städtischen Projektmittel werden nicht gekürzt, um die „Impulse fortzuführen“. Asche will damit den überwiegend  ehrenamtlichen Kreativen ihre Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken.

Naturgemäß tut sich  in den größten Stadtteilen am meisten und ist etwa ein Kulturkonzept für  Grötzingen in Arbeit. In Durlach wünscht man sich eine Disko und ein Kino und wie in der Südweststadt Angebote für Jugendliche, Migranten und  Geflüchtete, auch in deren Muttersprachen. Neureut will den Klangpfad mit neuen Aktionen beleben, in Weiherfeld / Dammerstock entsteht zur gerade beendeten Ausstellung „Bilder. Erzählen.Geschichte“ ein Buch, in Rintheim ziehen „Wort und Musik“ ein großes Publikum. Grünwettersbach punktet auch mit vielen Malern und will mit dem Erlös seines jährlichen Fests den Skulpturenpfad ausbauen. Der neue Verein Eckkulturdörfle möchte  alle besser vernetzen und das Volkstheater im Staatstheater plant das Projekt „Inschrift Heimat“ mit fünf „Forschungsstationen vor Ort. -cal-

 
 

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