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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 2. Dezember 2016

Kultur: Theater muss weltoffen sein

IN ALLER WELT UNTERWEGS ist das Badische Staatstheater mit vielerlei internationalen Projekten und Koproduktionen. Foto: pr

IN ALLER WELT UNTERWEGS ist das Badische Staatstheater mit vielerlei internationalen Projekten und Koproduktionen. Foto: pr

 

Theater muss weltoffen sein. Wie vernetzt und gefragt das Badische Staatstheater sei und welche internationalen Koproduktionen und Projekte mit der Unterstützung von Drittmitteln liefen, legte Generalintendant Peter Spuhler kürzlich vor den Medien dar.

In einer Zeit, in der neue Mauern errichtet und Grenzen gezogen würden, seien Kulturinstitutionen in der Pflicht, „an die grenzüberschreitende Kraft der Kunst und die allgemein menschlichen Werte zu erinnern.“ Jede Sparte hat ihre eigene Strategie. Die Oper arbeitet als Mitglied des Netzwerks Opera Europa mit renommierten Häusern in aller Welt, das Staatsballett reist immer wieder zu Gastspielen in Asien.

Das Schauspiel  eröffnet regelmäßig das Festival „Neue Stücke“ in Nancy, sein zum Theatertreffen eingeladenes Dokumentarstück Stolpersteine ist in Danzig, Prag, Tallinn, Peking, Shanghai und Tiflis zu sehen. Und als erste deutsche Bühne bringt das Junge Staatstheater im Dezember Theater für die Allerkleinsten in den Iran. Zwei Koproduktionen mit Theatern aus Georgien sind in Vorbereitung. Bei ihren Reisen in alle Welt seien die Künstler „Botschafter der Stadt, Baden-Württembergs und Deutschlands“, war Erster Bürgermeister Wolfram Jäger stolz. -red-/-maf-

 
 

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