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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 23. Dezember 2016

Gemeinderat: Geringer, aber häufiger fördern

Damit mehr Antragssteller möglichst das ganze Jahr über vom zuletzt schon früher aufgebrauchten städtischen Bonusprogramm für energetische Privatsanierung profitieren können, hat die Gemeinderatsmehrheit eine Senkung der Förderhöchstbeträge beschlossen.

Indem sie unter anderem dazu veränderte Richtlinien billigte. Wie von der Verwaltung vorgeschlagen, fließen künftig bei erwiesenem Anspruch 3000 statt 4000 Euro für die erste Wohneinheit, 500 (1000) für die zweite und maximal 8000 Euro (10.000) je Gebäude.

Mit ihrem gemeinsamen Änderungsantrag kamen GfK sowie der parteilose Stefan Schmitt und Jürgen Wenzel (FW) klar nicht durch. Die Stadträte wollten erwirken, dass bestätigt ordnungsgemäß durchgeführte Eigenleistungen zur Verbesserung des Wärmeschutzes auch förderfähig sind, und dass künftig kein Dämm-Styropor mehr Verwendung findet. Es geht in dem Zusammenhang vor allem um den zwischenzeitlich als gefährlicher Abfall eingestuften Stoff HBCD, der auf städtischen Baustellen ohnehin nicht mehr eingesetzt wird. -mab-

 
 

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