Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 12. Mai 2017

Kreativpark: Mittelpunkt im Südwesten

IM GESPRÄCH: OB Frank Mentrup (2.v.l), Susanne Asche (Leiterin Kulturamt, r.) sowie Sabrina Isaac-Fütterer und Dirk Metzger vom K3. Foto: Fränkle

IM GESPRÄCH: OB Frank Mentrup (2.v.l), Susanne Asche (Leiterin Kulturamt, r.) sowie Sabrina Isaac-Fütterer und Dirk Metzger vom K3. Foto: Fränkle

 

Erfolgreiche erste Woche Kultur- und Kreativwirtschaft

Sogar aus Köln, München oder Erfurt waren sie angereist, die rund 800 Teilnehmer der ersten Karlsruher Woche der Kultur- und Kreativwirtschaft „Kreativ.Impuls“, und übertrafen damit die Erwartungen des veranstaltenden K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros deutlich. Vom 4. bis 9. Mai boten verschiedene Veranstaltungsformate auf dem Kreativpark Alter Schlachthof Fachvorträge, Beratung und die Möglichkeit zur Vernetzung.

Den Auftakt machte am 4. und 5. Mai der in Süddeutschland einzigartige Kongress „KreativStart“, den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup im Tollhaus vor 200 Besuchern eröffnete. Auf drei Bühnen mit mehr als 20 Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet bot der Kongress Informationen zu Trends und Arbeitsfeldern im Kreativbereich für kreative Unternehmen, aber auch zu ganz praktischen Fragestellungen wie etwa richtiger Kundenansprache oder Markenrecht.

„Klasse, was Karlsruhe seinen Kreativen an Input mit dem Kongress bietet. Hier hat man erkannt, wo die Potenziale liegen und wie man sie fördern kann“, lobte Berater, Autor und „KreativStart“-Referent Felix Plötz die Veranstaltung, zu deren Kooperationspartnern auch das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes zählte. Und Dr. Mentrup machte deutlich: „Wir wollen den Boom weiter fördern.“ Das K3-Büro als gemeinsame Einrichtung von Wirtschaftsförderung und Kulturbüro habe sich seit seiner Gründung vor fünf Jahren „außerordentlich bewährt“ und Karlsruhe sei mit rund 14600 Beschäftigten zu einem Mittelpunkt der Kultur- und Kreativwirtschaft in Südwestdeutschland geworden.

Mit seinen Veranstaltungen will das K3-Büro das kreative Potenzial in Karlsruhe fördern, vernetzen und bekannt machen. Dazu zählte auch der von der Firma „netzstrategen“ organisierte Kongress „hallo digital“, der am 9. Mai den Abschluss der Woche bildete. Hier gab es Informationen aus erster Hand zur Frage, wie die Digitale Transformation Arbeitsprozesse, Unternehmen und die Gesellschaft verändert. -res-

 
 

Zur Übersicht der Wochenausgabe